Praxisteam
Berliner Gesundheitsberichterstattung zu Wohnungslosigkeit
  • 30.6.2026 Auftakt mit reger Beteiligung

    Am 30. Juni 2026 startete das Projekt mit einer digitalen Auftaktveranstaltung für die Berliner Akteure. Über 40 Interessierte aus Praxis und Wohlfahrt, Verwaltung und Wissenschaft sowie Expert*innen aus Erfahrung nahmen an der Veranstaltung teil. Sie lieferten wertvolle Hinweise zur Projektumsetzung und diskutierten unter anderem über ihre Erwartungen an das Projekt, über zur Verfügung stehende Datenquellen und berieten über Herausforderungen und Chancen für die Umsetzung. Zur Präsentation der Auftaktveranstaltung. Eine Anmeldung für den Newsletter zum Projekt ist unter diesem Link möglich.

  • Wie ist das Projektteam erreichbar?

    Zum GBE-Projektteam der GISS gehören: Jutta Henke (Projektleitung), Axel Steffen (stellvertretende Projektleitung), Dr. Peter Bartelheimer, Dr. Eike Bösing, Prof. Dr. Volker Busch-Geertsema, Christian Koop. Bei Fragen oder Anregungen zur GBE Wohnungslosigkeit erreichen Sie das Team unter der zentralen E-Mailadresse des Projekts: gbe-wohnungslosigkeit-berlin@giss-ev.de

  • Gesundheitsberichterstattung zu Wohnungslosigkeit in BerlinDie Berliner Landesgesundheitskonferenz (LGK) hat es sich zum Ziel gesetzt, gesundheitliche Chancengleichheit im Land Berlin voranzubringen und die gesundheitliche Lage, Versorgung und Lebensbedingungen für die Menschen in Berlin zu verbessern. Das Gesundheitsziel „Gesund teilhaben“ nimmt dabei unter anderem Menschen ohne eigenen Wohnraum in den Fokus. 2022 wurden die ersten Gesundheitsziele für Menschen ohne eigenen Wohnraum von der LGK verabschiedet – ein Teilziel ist der Aufbau einer Gesundheitsberichterstattung für wohnungslose Menschen. Die Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege hat die Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e. V. (GISS) mit der Konzeption und Pilotierung der Berichterstattung über die gesundheitliche Situation bei Menschen ohne eigenen Wohnraum (GBE Wohnungslosigkeit) beauftragt. Sie soll zukünftig dazu beitragen, die gesundheitliche Situation wohnungsloser Menschen sichtbarer zu machen, Erkenntnisse zur Versorgungslage zu gewinnen und konkrete Bedarfe abzuleiten.