Aktuelle Projekte

Evaluationen in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Berlin und Rheinland-Pfalz und eine Befragung obdachloser und wohnungsloser Menschen in Nordrhein-Westfalen – die aktuellen Projekte der GISS im Überblick

Auftraggeber

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

Laufzeit

Mai 2021 bis Dezember 2029

Gegenstand

Das Forschungsvorhaben Care Leaver Statistics untersucht über eine Längsschnittstudie die soziale Teilhabe im Lebenslauf nach einer stationären erzieherischen Hilfe (Heimerziehung und Pflegefamilien) außerhalb der Herkunftsfamilie. In der Studie werden insgesamt 2.000 junge Menschen (je 1.000 aus Pflegefamilien und Heimen), die an der Schwelle zum Care-Leaving stehen, über sieben Jahre regelmäßig kontaktiert. Dabei werden sehr unterschiedliche Dimensionen ihres Lebens über persönliche Interviews erfasst.
Die Studie wird gemeinschaftlich durchgeführt von der GISS, der Universität Hildesheim, des Deutschen Jugendinstituts in München (DJI und der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH) in Frankfurt.
 

Auftraggeber

Stadt Bochum

Laufzeit

März bis Mai 2021

Gegenstand

Die Stadt Bochum will ihr bislang erst in Teilen umgesetztes Konzept „Obdach- und Wohnungslosenhilfe“ aus dem Jahr 2019 überprüfen, aktualisieren und fortschreiben. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens nimmt sie die Organisationsberatung der GISS in Anspruch.
 

Auftraggeber

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Laufzeit

Januar 2021 bis Februar 2022

Gegenstand

Mit einer Machbarkeitsstudie überprüft die GISS im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), ob und wie sich „weitere Formen der Wohnungslosigkeit" statistisch abbilden lassen. Die Definition „weiterer Formen" orientiert sich an der europäischen ETHOS-light-Typologie.

Auftraggeber

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)

Laufzeit

Januar 2021 bis April 2022

Gegenstand

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) führt die GISS gemeinsam mit dem Projektpartner Kantar Public im Februar 2022 in 150 deutschen Städten und Gemeinden eine Befragung von auf der Straße oder in verdeckter Wohnungslosigkeit lebenden Menschen durch. Die Studie ist Teil der Wohnungslosenberichterstattung, mit welcher der Bund ab 2022 die neue Wohnungslosenstatistik flankiert.

Auftraggeber

Caritasverband Kleve e.V.

Laufzeit

Januar 2021 bis Juni 2023

Gegenstand

Die Träger der Wohnungsnotfallhilfen im Kreis Kleve wollen Wohnungslosigkeit präventiv begegnen. Der Caritasverbandes Kleve und der Sozialdienst Katholischer Frauen im Kreis Kleve planen, im Rahmen eines dreijährigen Projektes aufsuchende, präventive Strukturen zu etablieren und mit dem Ausbau dieser Unterstützungsstrukturen die im Kreis existierende Wohnungslosigkeit zu mindern. Die GISS wird das Projekt über die gesamte Laufzeit evaluieren und begleiten. Das Projekt wird aus dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen" des MAGS NRW gefördert.

Auftraggeber

Diakonisches Werk Hannover

Laufzeit

Frühjahr 2021

Gegenstand

Die Zentrale Beratungsstelle Hannover (ZBS) des Diakonischen Werks Hannover stellt sich organisatorisch neu auf. Im Rahmen von Workshops begleitet die GISS dieses Vorhaben und berät hinsichtlich Optimierungsmöglichkeiten in organisatorischer Hinsicht, aber auch zur Positionierung der ZBS innerhalb des Hilfesystems der Region.

Auftraggeber

Diakonie Michaelshoven Soziale Hilfen gGmbH

Laufzeit

Dezember 2020 bis Dezember 2021

Gegenstand

Die Diakonie Michaelshoven führt 2021 ihre inklusiven Hilfen, die Sozialraum-Koordination, Die Sozialen Hilfen Köln (Hilfen für Geflüchtete, für Frauen, Wohnungslosenhilfe Köln) und die Wohnhilfen Oberberg unter neuer Leitung zusammen. Die GISS begleitet diesen Organisationsprozess mit einem (digitalen) Workshopprogramm und Interviews.

Auftraggeber

Stadt Dortmund

Laufzeit

Oktober 2020 bis Juni 2021

Gegenstand

Die Stadt Dortmund prüft die Einrichtung einer Diamorphin-Ambulanz als Medizinisches Versorgungszentrum in kommunaler Trägerschaft. Für Verwaltung und Politik erstellt die GISS bis zum Sommer 2021 eine Machbarkeitsstudie.

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

Mai 2020 bis November 2021

Gegenstand

Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat im Juni 2019 die Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ ins Leben gerufen, um Wohnungslosigkeit und Wohnungsnotlagen in NRW auf der Grundlage eines umfassenden Konzepts sowie eines Aktionsplans strategisch zu bekämpfen. Die konzeptionellen Grundlagen der Initiative, die – wissenschaftlich begleitet durch die GISS – im Jahr 2019 gelegt wurden, sollen in den Jahren 2020 und 2021 weiterentwickelt werden. Der Umsetzungsprozess auf der Landesebene und auf kommunaler Ebene wird wissenschaftlich und organisatorisch unterstützt und begleitet. Fachliche Schwerpunkte sind die weitere Kooperation mit der Wohnungswirtschaft, die Beratung, Unterstützung und Begleitung der Projektumsetzung in 22 geförderten Kreisen und kreisfreien Städten, die Begleitung, Koordination und Verzahnung von MAGS-internen Aktivitäten sowie die Begleitung, Koordination und Verzahnung der Landesinitiative mit Handlungsfeldern in anderen Landesressorts.
 

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

Juli 2020 bis November 2021

Gegenstand

Nordrhein-Westfalen setzt seit vielen Jahren einen besonderen sozialpolitischen Schwerpunkt auf die Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Zum Engagement des Landes, das bundesweit als vorbildlich gilt, gehört seit 2011 auch die jährliche Wohnungslosenberichterstattung/-statistik des Landes. Es bleibt jedoch ein Dunkelfeld: Nicht institutionell untergebrachte Wohnungslose ohne Kontakt zu Beratungsstellen werden bislang nicht erfasst .Eine Befragung in ausgewählten Städten und Regionen des Landes sollen in der ersten Juliwoche 2021 (01.-07.07.21) Licht ins Dunkel bringen. Die Befragung soll einerseits eine bessere quantitative Einschätzung zur Größenordnung des Problems gewinnen, als es sie bisher gibt. Sie soll andererseits dazu beitragen, Lebenslagen, Wünsche und Bedarfe von Menschen erheben, die verdeckt wohnungslos sind oder die in NRW auf der Straße leben. 

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

2021

Gegenstand

Das Land Nordrhein-Westfalen ist seit Jahren sehr aktiv in der Bekämpfung von Wohnungslosigkeit. Aufgabe der GISS wird es weiterhin sein, die engagierten Unternehmungen des Landes im Rahmen eines Aktionsprogramms wissenschaftlich zu begleiten. Die Schwerpunkte liegen hierbei in der Erstellung und Überarbeitung von Dokumentationsmaterialien, der Förderung des Erfahrungsaustausches geförderter Projekte, der Konzeption von Workshops, in der koordinierenden Unterstützung im Zusammenhang mit bestehenden und neuen Projekten sowie in der Beratung und Unterstützung im Rahmen der jährlichen Wohnungsnotfallberichterstattung.
 

Auftraggeber

Diakonie Mönchengladbach gGmbH

Laufzeit

Juni 2020 bis Februar 2022

Gegenstand

Gefördert durch das Landesprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen führt das Diakonische Werk in Mönchengladbach ab Anfang 2020 für drei Jahre das Projekt „Frauenspezifische Kontaktsuche und Kontaktpflege durch aufsuchende Sozialarbeit und Krankenpflege von wohnungslosen Frauen in ihrer Lebenswelt und Hinführung zu eigenem Wohnraum“ durch. Es erprobt aufsuchende Modelle der Kontaktaufnahme zu wohnungslosen Frauen, die trotz bestehender Strukturen der frauenspezifischen Beratung und der Streetwork nicht oder nur schwer erreicht werden. Ein Schwerpunkt des Konzepts liegt auf der gesundheitlichen Versorgung von (verdeckt) wohnungslosen Frauen. Dieses Vorhaben wird die GISS projektbegleitend evaluieren.

Auftraggeber

Niedersächsisches Landesamt für Soziales, Jugend und Familie - Landesjugendamt

Laufzeit

Januar 2019 bis Mitte 2020

Gegenstand

Bei der Untersuchung handelt es sich um eine Folgebefragung aus dem Jahr 2003 (siehe Publikationen). Die Ergebnisse der damaligen Studie führten zu fachlichen Empfehlungen für die Pflegekinderdienste des Bundeslandes. Zunächst handelt es sich daher um eine Wirkungsevaluation, bei überprüft werden soll, inwieweit sich die Empfehlungen in der Arbeit und der Struktur der Pflegekinderdienste/Jugendämter niedergeschlagen haben. Darüber hinaus wird mit der Untersuchung eruiert, auf welche Weise den aktuellen Themen (z.B. Care Leaver, Arbeit mit Eltern, Kinderschutz in Pflegefamilien) in der Arbeit Rechnung getragen wird. Es handelt sich um eine Vollerhebung in allen Jugendämtern in Niedersachen.

Auftraggeber

Bundesagentur für Arbeit

Laufzeit

September 2020 – Juni 2021

Gegenstand

Das IT-System „YouConnect“ wurde von der Bundesagentur für Arbeit entwickelt, um die behördenübergreifende Zusammenarbeit der Sozialleistungsträger nach dem SGB II, dem SGB III und dem SGB VIII in Jugendberufsagenturen (JBA) zu erleichtern. Welchen Einfluss die Einführung der neuen Schnittstelle auf die gemeinsam Fallarbeit von Jobcenter, Berufsberatung und Jugendamt hat, evaluiert die GISS an acht Pilotierungsstandorten in Deutschland. 

Auftraggeber

Fachdienst Jugend des Landkreises Osnabrück

Laufzeit

Januar 2008 bis Dezember 2019

Gegenstand

Einführung einer externen Evaluationsinstanz auf der Basis einer gemeinsamen Entwicklung von Jugendamt und freien Trägern. Die evaluierende Stelle (EJO: Evaluation der Jugendhilfe im Landkreis Osnabrück) ist dem Fachdienst angegliedert, agiert aber gleichwohl von ihm unabhängig. In einem Pilotprojekt wurden Materialien zur Evaluation entwickelt, die den gesamten Hilfeverlauf abdecken und eine Nachhaltigkeitsuntersuchung sechs Monate nach Beendigung der Hilfe vorsehen. Letzteres erfolgt auf der Basis von qualitativen Leitfadeninterviews. Die GISS war an der Entwicklung des Verfahrens in der Pilotphase beteiligt und übernimmt nun die Implementierung und die Qualifikation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EJO. Die Datenauswertung geschieht durch die GISS.

Auftraggeber

Stadt Oberhausen

Laufzeit

Juni 2017 bis Dezember 2019

Gegenstand

Entwicklung einer Strategie zur Steuerung der kommunalen Integrationsprozesse in der Stadt Oberhausen mit der Festlegung auf klare und überprüfbare Zielsetzungen sowie der Erarbeitung konkreter Maßnahmen und Projekte unter der besonderen Berücksichtigung der strukturellen, sozialen, kulturellen und identifikationsstiftenden Integrationsdimensionen.

Auftraggeber

Oak Foundation

Laufzeit

September 2019 bis Juni 2021

Gegenstand

Im Rahmen der Initiative „A Place to call home" des Institute of Global Homelesseness (IGH) an der De Paul University in Chicago (USA) ist geplant, dass sich weltweit 150 Städte dazu verpflichten, die örtliche Straßenobdachlosigkeit bis zum Jahr 2030 erheblich zu verringern oder vollständig zu überwinden. In einem zweijährigen Pilotvorhaben bis zum Jahr 2021 erfasst die GISS zusammen mit der Heriot-Watt University (Edinburgh) und lokalen Forschungsteams in 13 ausgewählten Städten auf sechs Kontinenten („Vanguard Cities“), die dieses Ziel schon bis zum Ende des Jahres 2020 erreichen wollen, welche Strategien zur Beseitigung von Straßenobdachlosigkeit zielführend sind und wie sich mögliche Reduzierungseffekte messen lassen. Die Ergebnisse des Forschungsprojektes, das von der Oak Foundation finanziert wird, sollen bei der Umsetzung auch in den weiteren Phasen der „A Place to call home“-Initiative berücksichtigt werden.
 

Auftraggeber

v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional

Laufzeit

Januar 2020 bis Juni 2022

Gegenstand

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Nordrhein-Westfalen baut Bethel.regional eine Organisationseinheit zur Versorgung von Wohnungsnotfällen mit Wohnraum auf. Die Soziale Wohnraumagentur soll innerhalb von drei Jahren mindestens 75 Wohnungen in Bielefeld anmieten und an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit berohte Menschen dauerhaft untervermieten, die weder allein noch mit der institutonellen Unterstützung bisheriger Dienste und Einrichtungen in Bielefeld eine Wohnung anmieten können. Die GISS begleitet und berät den Träger beim Aufbauprozess im Rahmen eienr formativen Evaluation über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren.

Auftraggeber

Neue Chance gGmbH und Sozialdienst katholischer Frauen Berlin e.V.

Laufzeit

Oktober 2018 bis September 2021

Gegenstand

Der Sozialdienst katholischer Frauen Berlin e.V. und die Neue Chance gGmbH in Kooperation mit der Berliner Stadtmission führen in enger Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung Integration, Arbeit und Soziales in Berlin ein dreijähriges Modellprojekt zur Überwindung der Wohnungslosigkeit von Menschen mit langjährigen komplexen Problemlagen nach dem Housing-First-Konzept durch. Die GISS übernimmt die wissenschaftliche Begleitung des Vorhabens, das durch die Alice Salomon Hochschule Berlin evaluiert wird. Sie unterstützt die Berliner Akteurinnen und Akteure mit den umfangreichen Vorkenntnissen des Instituts aus der Diskussion und Evaluation von Housing-First-Projekten in Europa sowie in den USA, Kanada und Australien.

Auftraggeber

Bischof-Hermann-Stiftung, Münster

Laufzeit

März 2020 bis Februar 2022

Gegenstand

Ab März 2020 erprobt die Bischof-Hermann-Stiftung in Münster für 24 Monate neue Beratungs- und Unterstützungsansätze für wohnungslose Familien. Das innovative Projekt „Brückenschlag“.
wird durch das Landesprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Als Zielgruppe sollen unter anderem Familien aus der EU und Familien mit Fluchthintergrund angesprochen werden, bei denen gesellschaftliche Teilhabe oft bereits an mangelnden Sprachkenntnissen scheitert. Sie werden aufsuchend (in Notunterkünften) u. a. bei der Beschaffung von Wohnraum und der Integration in die künftigen Nachbarschaften unterstützt. Insbesondere soll erprobt werden, ob sich der bisher nahezu ausschließlich für Alleinstehende bewährte Ansatz der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten auch auf Familien übertragen lässt. Mit dem gewählten Ansatz begibt sich das Projekt systematisch an die Schnittstelle zwischen SGB XII und SGB VIII und baut ein Angebot auf, das es im bisherigen System der Leistungen in beiden Rechtskreisen (noch) nicht gibt. Die GISS hat die Evaluation übernommen.

Auftraggeber

Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz

Laufzeit

2020 bis 2023

Gegenstand

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz ist zuständig für die Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten nach §§ 67 ff. SGB XII. Mit dem hier beauftragten Projekt soll der bereits eingeleitete Prozess der Weiterentwicklung dieser Hilfen (siehe Rahmenempfehlungen Rheinland-Pfalz) fortgesetzt werden. Ziele sind die Dezentralisierung von stationären Hilfen, der Aufbau ambulanter Strukturen, die Schaffung vergleichbarer Angebote im Land und die Verzahnung der Angebote mit den Wohnungsnotfallhilfen der Kommunen. Die GISS übernimmt die wissenschaftliche Begleitung. 

Auftraggeber

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Laufzeit

Juni bis Dezember 2020

Gegenstand

Die kommunalen Pflegekinderdienste und die Pflegekinderdienste in freier Trägerschaft arbeiten in den 12 Bezirken der Stadt Berlin sehr unterschiedlich. Ziel des Projektes ist es, den aktuellen Stand zu erfassen, Dimensionen der notwendigen weiteren Entwicklung zu bestimmen und aus diesen Ergebnissen Handlungsempfehlungen und Umsetzungsstrategien abzuleiten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Gewinnung von Pflegepersonen. Insgesamt soll mit dem Projekt auf eine einheitliche, auf qualitativ guten Standards beruhende Arbeit der Pflegekinderhilfe in Berlin hingewirkt werden