Bild zeigt die Mitglieder des GISS-Teams
Neues von der GISS
  • „Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (SZ 2./3.5.2026)In der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 2./3. Mai hat sich GISS-Vorstand Volker Busch-Geertsema zu der Frage geäußert, „Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (so der Titel des Artikels). Er stellte fest, dass es bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans viele kleine positive Schritte gebe, „aber keinen großen Wurf“. „Mit der derzeitigen Umsetzung wird die Bundesregierung ihre Ziele im Kampf gegen Wohnungslosigkeit verfehlen.“ Eine deutliche Reduktion der Wohnungslosigkeit bis 2030 wäre aber schon ein Erfolg. Busch-Geertsema wies auf die bestehenden Barrieren für Wohnungslose bei der Suche nach Sozialwohnungen hin und betonte die Bedeutung von gesetzlichen Änderungen zur Verbesserung der Prävention von Wohnungslosigkeit. 
  • Evaluation Cared.Wende in MünsterSeit Mai 2024 evaluiert die GISS das Projekt Cared.Wende der Bischof-Hermann-Stiftung (BHS) in Münster. Es wird im Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) gefördert und soll die Situation von wohnungslosen Menschen mit Pflegebedarf verbessern. Nun hat das Projekt seine Erhebungen im Münsteraner Hilfesystem abgeschlossen und die BHS legt ihren Forschungsbericht vor. In der zweiten Projektphase wird es praktisch: Die Fachkräfte im Projekt begleiten Menschen mit Bedarf an pflegerischen Hilfen im Hilfesystem. 
  • 16. April 2026: Landespsychiatrieplan NRW 2025 erschienenDas Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat den „Landespsychiatrieplan 2025: Psychische Gesundheit in Nordrhein-Westfalen“ veröffentlicht: „Ein Schwerpunkt des Landespsychiatrieplans liegt neben der gemeindenahen Versorgung vor allem in der Vernetzung der Hilfsstrukturen. …  Auch Herausforderungen beim Zugang zu den Hilfesystemen für spezifische Zielgruppen werden im Landespsychiatrieplan 2025 beleuchtet und Lösungsansätze skizziert.“ (MAGS-Pressemeldung) GISS-Geschäftsführerin Jutta Henke war an der Erarbeitung des LPP NRW als externe Sachverständige beteiligt.
  • GISS-Input bei LWL-WissensreiheGISS-Mitarbeiterin Katharina Brüchmann stellte am 20. März 2026 im Rahmen der LWL-Serie „Wissen kompakt" ausgewählte Daten der zweiten Befragungswelle der Langzeitstudie „Care Leaver Statistics" (CLS) vor. Mit rund 120 Fach- und Leitungskräften der Kinder- und Jugendhilfe erörterte sie die finanzielle Situation von Care Leaver*innen, ihre soziale Unterstützung und ihre Wohnsituation nach der Jugendhilfe. Gemeinsam diskutierten sie die Relevanz der Ergebnisse für die Praxis.
 
  • „Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (SZ 2./3.5.2026)In der Wochenendausgabe der Süddeutschen Zeitung vom 2./3. Mai hat sich GISS-Vorstand Volker Busch-Geertsema zu der Frage geäußert, „Was die Bundesregierung gegen Wohnungslosigkeit unternimmt“ (so der Titel des Artikels). Er stellte fest, dass es bei der Umsetzung des Nationalen Aktionsplans viele kleine positive Schritte gebe, „aber keinen großen Wurf“. „Mit der derzeitigen Umsetzung wird die Bundesregierung ihre Ziele im Kampf gegen Wohnungslosigkeit verfehlen.“ Eine deutliche Reduktion der Wohnungslosigkeit bis 2030 wäre aber schon ein Erfolg. Busch-Geertsema wies auf die bestehenden Barrieren für Wohnungslose bei der Suche nach Sozialwohnungen hin und betonte die Bedeutung von gesetzlichen Änderungen zur Verbesserung der Prävention von Wohnungslosigkeit. 
 
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