03.11.2026: Hohes Interesse an den „Empfehlungen zur ordnungsrechtlichen Unterbringung obdachloser Menschen“ Die „Empfehlungen zur ordnungsrechtlichen Unterbringung obdachloser Menschen“, welche die GISS im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Begleitung des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) erarbeitet hat, sind in den Ordnungs- und Sozialämtern der Republik angekommen. Regelmäßig erreichen uns Nachfragen aus Städten und Gemeinden, die ihre Unterbringung auf ihrer Grundlage neu konzipieren. In einer landesweiten Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen Anfang Oktober stellte Prof. Dr. Volker Busch-Geertsema, der gemeinsam mit Jutta Henke das Projekt geleitet hat, die Empfehlungen der interessierten Öffentlichkeit in Schleswig-Holstein vor. Am 25.11. werden die Empfehlungen im Rahmen einer Dialogreihe des Deutschen Instituts für Urbanistik präsentiert.
28.10.2026: Interview mit Volker Busch-Geertsema zur Verstetigung von Housing First im Saarland Im SR-Interview spricht Volker Busch-Geertsema von der GISS über die Gründe des Erfolgs von Housing First im Saarland. Zum Interview des Saarländischen Rundfunks.
27.10.2026: Evaluationsbericht zu Housing First Saar online und Ansatz in Regelfinanzierung überführt Das saarländische Sozialministerium hat sich dafür entschieden, den Housing-First-Ansatz als erfolgreiches Programm zur Überwindung von Obdachlosigkeit in die Regelfinanzierung der Hilfen zur Überwindung sozialer Schwierigkeiten nach §§ 67 ff. SGB XII zu überführen. Unter ausdrücklicher Bezugnahme auf den positiven Evaluationsbericht der GISS zum Housing-First-Projekt der Diakonie Saar in Saarbrücken und Völklingen wird damit dieses Projekt verstetigt und es wird die gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, dass auch andernorts im Saarland Hilfen nach den Housing-First-Ansatz etabliert werden können. Den Evaluationsbericht der GISS finden Sie hier…
Pressestimmen zur Etablierung von Housing First im Saarland:
Online-Beitrag des Gemeinschaftswerks der Evangelischen Publizistik (GEP) gGmbH
30.09.2026: Erfolgreiches Projekt bleibt bestehen 
Zweieinhalb Jahre Förderung im Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ gingen für das Modellprojekt „Cared.Wende“ der Bischof-Hermann-Stiftung in Münster am 30.9.2026 zu Ende. In einer gelungenen Abschlussveranstaltung blickte das Projektteam zurück – auf die eigene ethnografische Forschung zur Versorgung schwer erkrankter pflegebedürftiger Menschen ohne Wohnung in Münster, auf das Beratungsangebot für wohnungslose Menschen, das auf dieser Grundlage konzipiert und umgesetzt wurde, und auf die Evaluation durch die GISS. NRW-Sozialminister Karl-Josef Laumann bedankte sich mit einem Grußwort für das Engagement der Bischof-Herrmann-Stiftung. Besonders erfreulich: Mit einer Förderung der SozialstiftungNRW gehen Vernetzung, Casemanagement und Beratung für pflegebedürftige wohnungslose Menschen ab sofort in eine zweijährige Verlängerung.
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