Evaluation Housing First Saarland
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
Laufzeit
Mai 2025 bis Februar 2026
Gegenstand
Die GISS ist aufgefordert, das durch die Diakonie Saar in Saarbrücken umgesetzte Housing-First-Projekt im Saarland zu evaulieren und so eine Entscheidungsgrundlage zu geben, ob Housing First eigenständiger Bestandteil des Leistungsspektrums der Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII werden kann und in die Regelfinanzierung überführt wird.
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Digitale Teilhabe von Menschen in Wohnungsnotlagen
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Juli bis Dezember 2025
Gegenstand
Zwischen Juli und Dezember 2025 untersuchte die GISS Fragen der digitalen Spaltung und der digitalen Teilhabe bei Nutzer*innen von Angeboten der Wohnungsnotfallhilfen in Nordrhein-Westfalen. 1.026 Menschen beteiligten sich an einer Online-Befragung zum Zugang und zur Nutzung digitaler Technologien – mehr Menschen in Wohnungsnotlagen wurden in Deutschland noch nie auf digitalem Weg erreicht. 21 Menschen erzählten in Einzelinterviews und Fokusgruppen von ihren Teilhabewünschen und -möglichkeiten.
Für die Nutzer*innen von Wohnungsnotfallhilfen ist digitale Teilhabe ein selbstverständlicher Aspekt der gesellschaftlichen Zugehörigkeit und sie wird als Teil des Existenzminimums aufgefasst. In ihrer Ausstattung und beim Zugang zur digitalen Welt sind die befragten Menschen deutlich eingeschränkt, aber nicht ausgeschlossen. Fast neun von zehn befragten Personen verfügten über ein Smartphone. Armut ist bezogen auf digitale Teilhabe dennoch der zentrale Ungleichheitsfaktor: Zwar nutzten 76 % der befragten Personen kostenpflichtige mobile Datenzugänge, jedoch gaben nur 33 % an, immer ausreichendes Guthaben dafür zur Verfügung zu haben. Zudem gilt: Je prekärer die Lebenslage, desto deutlicher der Ausschluss. Menschen ohne Unterkunft sind schlechter ausgestattet und verfügen seltener über digitale Zugänge.
Die in der Studie befragten Personen hielten ihre digitalen Basiskompetenzen insgesamt für gut. Beim „Umgang mit Informationen und Daten“ und bei der „Kommunikation und Zusammenarbeit“ lagen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen aber überwiegend unter dem Niveau der Gesamtbevölkerung. Das Kompetenzniveau wird von soziodemografischen Faktoren wie Alter und Bildungsstand, vor allem jedoch von den Zugangsmöglichkeiten selbst beeinflusst. Menschen, die über gesicherte und stabile Zugänge zu digitalen Medien verfügen, sehen sich auch besser in der Lage, diese zu nutzen und sie bauen Kompetenzen auf und aus. Dagegen verstärken sich bestehende soziale Ungleichheiten durch fehlende digitale Kompetenzen und digitale Exklusion.
Digitale Technologien schaffen für Nutzer*innen von Angeboten der Wohnungsnotfallhilfen Zugänge zu Teilhabe in verschiedenen Lebenslagedimensionen. Allerdings zeigen die Studienergebnisse, dass ein hohes Maß an Digitalisierung allein nicht ausreicht, um reale und strukturelle Benachteiligungen auszugleichen. Die digitale Wohnungssuche verschafft offenbar keinen besseren Zugang zum Wohnungsmarkt und zu Wohnraum. Besonders relevant ist ein digitaler Zugang bei der Beantragung existenzsichernder Leistungen. Die Befunde legen bei allen Vorteilen der Verwaltungsdigitalisierung nahe, dass Leistungsberechtigte nach wie vor direkten Zugang zu Behörden brauchen. Solange Zugangsschwellen bestehen, die u. a. technische Gründe haben, müssen analoge Zugänge gleichberechtigt erhalten bleiben.
An vielen Beispielen wird sichtbar, dass digitale Teilhabe Wahlmöglichkeiten und Chancen eröffnen und Teilhabe ermöglichen kann: Die aktive Teilnahme, Gestaltung und Positionierung in digitalen Räumen hat für die hier einbezogenen Menschen Eigenwert, der über einen instrumentellen Zugang hinausgeht. Dabei bleiben sie reflektiert und stellen sich den Anforderungen in einer zunehmend digitalisierten Welt aufgeschlossen und kritisch zugleich.
Die Expertise wurde aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege NRW, die Fachverbände der Wohnungslosenhilfe, Einrichtungen und Dienste sowie Fachkräften und Nutzer*innen der Wohnungsnotfallhilfen in NRW unterstützten das Vorhaben. Menschen in Wohnungsnotlagen waren aktiv an der Forschung beteiligt.
Zwischen Juli und Dezember 2025 untersuchte die GISS Fragen der digitalen Spaltung und der digitalen Teilhabe bei Nutzer*innen von Angeboten der Wohnungsnotfallhilfen in Nordrhein-Westfalen. 1.026 Menschen beteiligten sich an einer Online-Befragung zum Zugang und zur Nutzung digitaler Technologien – mehr Menschen in Wohnungsnotlagen wurden in Deutschland noch nie auf digitalem Weg erreicht. 21 Menschen erzählten in Einzelinterviews und Fokusgruppen von ihren Teilhabewünschen und -möglichkeiten.
Für die Nutzer*innen von Wohnungsnotfallhilfen ist digitale Teilhabe ein selbstverständlicher Aspekt der gesellschaftlichen Zugehörigkeit und sie wird als Teil des Existenzminimums aufgefasst. In ihrer Ausstattung und beim Zugang zur digitalen Welt sind die befragten Menschen deutlich eingeschränkt, aber nicht ausgeschlossen. Fast neun von zehn befragten Personen verfügten über ein Smartphone. Armut ist bezogen auf digitale Teilhabe dennoch der zentrale Ungleichheitsfaktor: Zwar nutzten 76 % der befragten Personen kostenpflichtige mobile Datenzugänge, jedoch gaben nur 33 % an, immer ausreichendes Guthaben dafür zur Verfügung zu haben. Zudem gilt: Je prekärer die Lebenslage, desto deutlicher der Ausschluss. Menschen ohne Unterkunft sind schlechter ausgestattet und verfügen seltener über digitale Zugänge.
Die in der Studie befragten Personen hielten ihre digitalen Basiskompetenzen insgesamt für gut. Beim „Umgang mit Informationen und Daten“ und bei der „Kommunikation und Zusammenarbeit“ lagen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen aber überwiegend unter dem Niveau der Gesamtbevölkerung. Das Kompetenzniveau wird von soziodemografischen Faktoren wie Alter und Bildungsstand, vor allem jedoch von den Zugangsmöglichkeiten selbst beeinflusst. Menschen, die über gesicherte und stabile Zugänge zu digitalen Medien verfügen, sehen sich auch besser in der Lage, diese zu nutzen und sie bauen Kompetenzen auf und aus. Dagegen verstärken sich bestehende soziale Ungleichheiten durch fehlende digitale Kompetenzen und digitale Exklusion.
Digitale Technologien schaffen für Nutzer*innen von Angeboten der Wohnungsnotfallhilfen Zugänge zu Teilhabe in verschiedenen Lebenslagedimensionen. Allerdings zeigen die Studienergebnisse, dass ein hohes Maß an Digitalisierung allein nicht ausreicht, um reale und strukturelle Benachteiligungen auszugleichen. Die digitale Wohnungssuche verschafft offenbar keinen besseren Zugang zum Wohnungsmarkt und zu Wohnraum. Besonders relevant ist ein digitaler Zugang bei der Beantragung existenzsichernder Leistungen. Die Befunde legen bei allen Vorteilen der Verwaltungsdigitalisierung nahe, dass Leistungsberechtigte nach wie vor direkten Zugang zu Behörden brauchen. Solange Zugangsschwellen bestehen, die u. a. technische Gründe haben, müssen analoge Zugänge gleichberechtigt erhalten bleiben.
An vielen Beispielen wird sichtbar, dass digitale Teilhabe Wahlmöglichkeiten und Chancen eröffnen und Teilhabe ermöglichen kann: Die aktive Teilnahme, Gestaltung und Positionierung in digitalen Räumen hat für die hier einbezogenen Menschen Eigenwert, der über einen instrumentellen Zugang hinausgeht. Dabei bleiben sie reflektiert und stellen sich den Anforderungen in einer zunehmend digitalisierten Welt aufgeschlossen und kritisch zugleich.
Die Expertise wurde aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege NRW, die Fachverbände der Wohnungslosenhilfe, Einrichtungen und Dienste sowie Fachkräften und Nutzer*innen der Wohnungsnotfallhilfen in NRW unterstützten das Vorhaben. Menschen in Wohnungsnotlagen waren aktiv an der Forschung beteiligt.
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European Homelessness Counts
Auftraggeber
European Commission
Laufzeit
Dezember 2023 bis Juni 2026
Gegenstand
Das Projekt „European Homelessness Counts“ zielte darauf ab, einen gemeinsamen Ansatz zur Erfassung von Wohnungslosigkeit in ausgewählten Städten der Europäischen Union zu entwickeln und zu erproben. Als Reaktion auf den wachsenden Bedarf an zuverlässigen und vergleichbaren Daten hat das Projekt die ETHOS-Light-Typologie operationalisiert und eine modulare Methodik angewandt, die sich an unterschiedliche lokale Kontexte anpassen lässt. Im Jahr 2024 wurden Zählungen in 15 Städten in 10 Mitgliedstaaten durchgeführt, im Jahr 2025 wurde dies auf 35 Städte in 21 Mitgliedstaaten ausgeweitet. Die GISS führte die Zählungen und Befragungen in Bochum, Münster, Potsdam und Rostock durch. Die Ergebnisse des Projekts sind abrufbar unter: https://www.kuleuven.be/lucas/en/eu_homelessness_counts
Bundesempfehlungen für die Unterbringung wohnungsloser Menschen
Auftraggeber
Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung
Laufzeit
Juli 2024 bis Juli 2025
Gegenstand
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen sowie des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung bearbeiten die Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung (GISS) e.V. und RegioKontext das ExWoSt-Projekt „Bundesempfehlungen für die Unterbringung wohnungsloser Menschen". Das Vorhaben knüpft an den Nationalen Aktionsplan gegen Wohnungslosigkeit an und versteht sich als Beitrag zu dessen Zielsetzung, den Rechtsanspruch unfreiwillig obdachloser Menschen auf eine menschenwürdige Unterbringung überall in Deutschland einzulösen. Wesentlicher Bestandteil des Vorhabens ist der Dialog mit Expertinnen und Experten aus Bundesländern, aus Kommunen und ihren Verbänden, aus der Wohlfahrtspflege und der Wissenschaft. Expertinnen und Experten mit eigener Unterbringungserfahrung werden die Erarbeitung der Empfehlungen ebenfalls eng begleiten. Mehr zu den Bundesempfehlungen auf der
BBSR-Website...
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Deutsch-französische Fachtagung zur Wohnungslosigkeit
Auftraggeber
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Laufzeit
Oktober 2025 bis April 2026
Gegenstand
Am 9.12.2025 veranstaltet das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen (BMWSB) mit der französischen Partnerbehörde DIHAL ein deutsch-französisches Forschungskolloquium zur Wohnungslosigkeit. Schwerpunktthemen sind Daten und Statistiken, Wohnungslosigkeit junger Menschen und Wohnungslosigkeit und psychische Erkrankung. Die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit ist mit der logistischen Vorbereitung betraut und hat die GISS mit der Organisation des wissenschaftliche Diskurses (Gewinnung von Referentinnen und Referenten, Programmgestaltung, inhaltliche Vorbereitung) beauftragt.
Hamburgisches Krisentelefon
Auftraggeber
Sozialbehörde der freien und Hansestadt Hamburg
Laufzeit
Januar bis Mai 2025
Gegenstand
Das hamburgische Krisentelefon ist ein seit 2022 existierendes niedrigschwelliges Interventionsangebot in der Freien und Hansestadt Hamburg, das sich an Menschen in psychischen Krisen richtet. Die GISS evaluiert die Wirksamkeit dieses Angebots.
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Ergänzende Erhebung in Hamburg zur Berichterstattung zu Wohnungslosigkeit
Auftraggeber
Behörde für Arbeit, Soziales, Familie und Integration
Laufzeit
Januar 2024 bis August 2024
Gegenstand
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauen führte die GISS 2024 eine ergänzende Berichterstattung zu Wohnungslosigkeit durch. Für die Freie und Hansestadt Hamburg führte die GISS eine zusätzliche Erhebung durch.
An die in Hamburg befragten wohnungslosen Menschen richtete die Stadt mit dem „Hamburger Gesundheitsfragebogen" einige weitere Fragen zur gesundheitlichen Versorgung und zur Inanspruchnahme von gesundheitlichen Hilfen. Ergebnisse sollen im August 2024 veröffentlicht werden.
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Evaluation Modellprojekt „Eigene Wohnung“ Leipzig
Auftraggeber
Sozialamt der Stadt Leipzig
Laufzeit
März 2022 bis April 2025
Gegenstand
Mit dem Modellprojekt
„Eigene Wohnung
“ will die Stadt Leipzig den Housing-First-Ansatz erproben. Aufgabe der GISS ist die Prozessevaluation, die Evaluation der Wirksamkeit des Projektes und der Übereinstimmung der Projektdurchführung mit den Grundprinzipien des Housing-First-Ansatzes.
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Landesinitiative "Endlich ein ZUHAUSE!" 2025
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar bis Dezember 2025
Gegenstand
Die GISS wird auch im Jahr 2025 die wissenschaftliche Begleitung der nordrhein-westfälischen Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ fortsetzen.
Wissenschaftliche Begleitung des NRW-Aktionsprogramms „Hilfen in Wohnungsnotfällen” 2025
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar bis Dezember 2025
Gegenstand
Mit dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ unterstützt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen bereits seit 1996 Kommunen und freie Träger der Wohlfahrtspflege bei der Arbeit für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Dazu werden beispielgebende Modellprojekte, der Transfer der Erfahrungen und Erkenntnisse, die jährliche Wohnungsnotfallberichterstattung sowie Workshops und Untersuchungen gefördert. Die wissenschaftliche Begleitung des Aktionsprogramms liegt auch im Jahre 2025 bei der GISS.
Beratung Stadt Gelsenkirchen
Auftraggeber
Stadt Gelsenkirchen
Laufzeit
März bis Mai 2025
Gegenstand
Die Stadt Gelsenkirchen möchte ihre Zentrale Fachstelle für Wohnungsnotfälle besser aufstellen. Die GISS übernimmt hier einen beratenden Part im Rahmen einer Stärken- und Schwächenanalyse, begleitet Workshops und spricht Handlungsempfehlungen aus.
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NAP-Wohnungslosigkeit Hannover
Auftraggeber
PD - Berater der öfentlichen Hand Gmbh
Laufzeit
August bs Dezember 2024
Gegenstand
Die GISS übernimmt im Rahmen der Pilotuntersuchung der Stadt Hannover zum Thema Realisierung von Ansätzen des NAP-Wohnungslosigkeit eine beratende Funktion.
Evaluation der Hilfen nach §§ 67 ff. SGB XII
Auftraggeber
Senatsverwaltung Berlin
Laufzeit
März 2024 bis Dezember 2024
Gegenstand
Als Grundlage für eine mögliche Neukonzeptionierung der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten hat die GISS eine Evaluaution der Leistungstypen in der Hilfe nach §§ 67 ff. SGB XII erarbeitet.
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Ergänzende Wohnungslosenberichterstattung nach §8 Abs. 2 und 3 WoBerichtsG
Auftraggeber
Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB)
Laufzeit
Mai 2023 bis August 2024
Gegenstand
Im Auftrag des
Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) führt die GISS in Kooperation mit Verian (vormals Kantar Public) bereits zum zweiten Mal eine bundesweite Zählung und Befragung wohnungsloser Menschen ohne Unterkunft und Menschen in verdeckter Wohnungslosigkeit durch. Mehr Infos finden Sie auf der
Homepage zur Untersuchung.
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Ergänzende Berichterstattung zur Analyse von verdeckter Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit in Hessen
Auftraggeber
Hessisches Ministerium für Soziales und Integration
Laufzeit
Mai 2023 bis März 2024
Gegenstand
Flankierend zur bereits etablierten Sozialberichterstattung hat das Hessische Ministerium für Soziales und Integration die GISS mit einer ergänzende Berichterstattung zur Analyse von verdeckter Wohnungslosgkeit und Obdachlosigkeit in Hessen beauftragt. Die qualitativ und quantitativ angelegte Untersuchung untersucht die Versorgungssturkturen im Land und hat zum Ziel, Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Menschen auszusprechen.
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Einfluss der Pandemie auf die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH) und Erziehungsbeistandschaft (EB) im Landkreis Osnabrück
Auftraggeber
Landkreis Osnabrück
Laufzeit
Januar bis Mai 2024 (Datenerhebung September 2019 bis Dezember 2023)
Gegenstand
Die Untersuchung setzt das auf 10 Jahre angelegte und 2019 abgeschlossene Projekt „Evaluation der Sozialpädagogischen Familienhilfe und Erziehungsbeistandschaft“ (EJO) mit spezifischem Blickwinkel auf den möglichen Einfluss der Pandemie auf die beiden ambulanten Hilfen fort. Die Datenerhebung dazu wurde im Fachdienst Jugend 2019 nicht beendet, sodass entsprechende Daten zur Untersuchung zur Verfügung stehen.
Landesinitiative "Endlich ein ZUHAUSE!" 2024
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar bis Dezember 2024
Gegenstand
Auch im Jahr 2024 steht die GISS diesem großen NRW-Projekt, in dem mittlerweile "Kümmerer" an 48 Standorten des Landes Wohnungslosigkeit strategisch zu bekämpfen suchen, zur Seite.
Wissenschaftliche Begleitung des NRW-Aktionsprogramms „Hilfen in Wohnungsnotfällen”
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar bis Dezember 2024
Gegenstand
Mit dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ unterstützt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen bereits seit 1996 Kommunen und freie Träger der Wohlfahrtspflege bei der Arbeit für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Dazu werden beispielgebende Modellprojekte, der Transfer der Erfahrungen und Erkenntnisse, die jährliche Wohnungsnotfallberichterstattung sowie Workshops und Untersuchungen gefördert. Die wissenschaftliche Begleitung des Aktionsprogramms liegt auch im Jahre 2024 bei der GISS.
Hilfen für psychiatrisch auffällige wohnungslose Menschen in Solingen
Auftraggeber
Klingenstadt Solingen, Stadtdienst Wohnen
Laufzeit
Januar 2024 bis Mai 2024
Gegenstand
Ihm Rahmen der Neukonzeptionierung bestehender Angebote für psychiatrisch auffällige Menschen in Solingen gestaltet die GISS Workshops für kommunale und freie Akteure der lokalen Wohnungslosenhilfe und verfasst Handlungsempfehlungen.
Wissenschaftliche Begleitung und Weiterentwicklung der NRW-Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE!” 2023
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar bis Dezember 2023
Gegenstand
Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat im Juni 2019 die Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ ins Leben gerufen, um Wohnungslosigkeit und Wohnungsnotlagen in NRW auf der Grundlage eines umfassenden Konzepts sowie eines Aktionsplans strategisch zu bekämpfen. Die konzeptionellen Grundlagen der Initiative, die – wissenschaftlich begleitet durch die GISS – im Jahr 2019 gelegt wurden, wurden in den Jahren 2020 und 2021 weiterentwickelt. Der Umsetzungsprozess auf der Landesebene und auf kommunaler Ebene wird wissenschaftlich und organisatorisch unterstützt und begleitet. Fachliche Schwerpunkte sind die weitere Kooperation mit der Wohnungswirtschaft, die Beratung, Unterstützung und Begleitung der Projektumsetzung für mehr als 40 geförderte Kreise und kreisfreien Städte, die Begleitung, Koordination und Verzahnung von MAGS-internen Aktivitäten sowie die Begleitung, Koordination und Verzahnung der Landesinitiative mit Handlungsfeldern in anderen Landesressorts.
Housing First Bayern
Auftraggeber
Bayerisches Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr
Laufzeit
September 2022 bis April 2023
Gegenstand
Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie für den Freistaat Bayern ist es Aufgabe der GISS zu prüfen, wie sich der Housing-First-Ansatz im Bundesland Bayern umsetzen lässt. Diese Empfehlungen sollen die soziale Inklusion ebenso bedenken, wie sie die Nutzung bestehender Förderungen und ggfs. neu zu schaffende Förderansätze berücksichtigen.
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Stadt Köln: Erhebung der Lebenslage obdach- und wohnungsloser Menschen (mit Unterlagen zum Download)
Auftraggeber
Stadt Köln
Laufzeit
September 2022 bis August 2023
Gegenstand
Für die Stadt Köln führt die GISS bis Mitte 2023 eine Erhebung zur Lebenssituation obdachloser und wohnungsloser Menschen in der Domstadt durch. Bei der Befragung von Kölner Wohnungslosen sollen Querschnittsthemen wie Alter, Migrationsgeschichte oder Behinderung berücksichtigt werden. Gefragt ist außerdem danach, welchen Einfluss Geschlecht, geschlechtliche Identität und sexuelle Orientierung auf die Entstehung von Wohnungslosigkeit haben. Die Untersuchung ist in einen breit angelegten Beteiligungsprozess eingebettet. Handlungsempfehlungen werden der bedarfsgerechten Ausgestaltung des Kölner Hilfesystems gelten.
Downloads:
Erhebung und Modellentwicklung zur Neukonzeptionierung der Straßensozialarbeit in Hamburg
Auftraggeber
Freie und Hansestadt Hamburg
Laufzeit
August 2022 bis Juni 2023
Gegenstand
Zur Vorbereitung der Neukonzeptionierung der Staraßensozialarbeit in der Freien und Hansestadt Hamburg, erarbeitete die GISS eine Bestandsaufnahme der bestehenden Angebote und einen Vergleich mit drei anderen Großstädten.
Konzept.
In der von der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg vorgestellten
Neukonzeption fand der GISS-Bericht in weiten Teilen Berücksichtigung.
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Rahmenkonzept für die Sozialen Hilfen der Diakonie Michaelshoven in Köln
Auftraggeber
Diakonie Michaelshoven Soziale Hilfen gGmbH
Laufzeit
Januar bis Dezember 2023
Gegenstand
Die Diakonie Michaelshoven hat neben weiteren Arbeitsbereichen auch ihre Wohnungsnotfallhilfen in Köln und im Oberbergischen Kreis in der neuen „Soziale Hilfe gGmbH“ zusammengeführt. Die GISS übernahm die wissenschaftliche Begleitung der Organisationsentwicklung der Wohnhilfen Köln sowie der Erstellung eines Rahmenkonzepts für diesen Bereich.
Weiterentwicklung der Vollzeitpflege
Auftraggeber
Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung in Niedersachen
Laufzeit
2018 bis 2023
Gegenstand
In der Vierten überarbeiteten Auflage verfasste die GISS erneut Anregungen und Empfehlungenfür die Niedersächsischen Jugendämter.
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Evaluation des Projekts „Frauenspezifische Kontaktsuche und Kontaktpflege durch aufsuchende Sozialarbeit und Krankenpflege von wohnungslosen Frauen in ihrer Lebenswelt und Hinführung zu eigenem Wohnraum” der Diakonie Mönchengladbach
Auftraggeber
Diakonie Mönchengladbach gGmbH
Laufzeit
Juni 2020 bis Februar 2023
Gegenstand
Gefördert durch das Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen führte das Diakonische Werk in Mönchengladbach ab Anfang 2020 für drei Jahre das Projekt „Frauenspezifische Kontaktsuche und Kontaktpflege durch aufsuchende Sozialarbeit und Krankenpflege von wohnungslosen Frauen in ihrer Lebenswelt und Hinführung zu eigenem Wohnraum“ durch. Es erprobte aufsuchende Modelle der Kontaktaufnahme zu wohnungslosen Frauen, die trotz bestehender Strukturen der frauenspezifischen Beratung und der Streetwork nicht oder nur schwer erreicht werden. Ein Schwerpunkt des Konzepts lag auf der gesundheitlichen Versorgung von (verdeckt) wohnungslosen Frauen. Dieses Vorhaben wurde von der GISS projektbegleitend evaluiert.
Evaluation "Brückenschlag" Münster
Auftraggeber
Bischof-Hermann-Stiftung, Münster
Laufzeit
April 2020 bis März 2023
Gegenstand
Die Bischof-Hermann-Stiftung in Münster setzt auf neue Beratungs- und Unterstützungsansätze für wohnungslose Familien. Dieses auf zwei Jahre angelegte Projekt wird von der GISS projektbegleitend evauliert.
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Wissenschaftliche Begleitung des NRW-Aktionsprogramms„Hilfen in Wohnungsnotfällen”
Auftraggeber
Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen
Laufzeit
Januar 2018 bis Dezember 2023
Gegenstand
Mit dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ unterstützt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen Kommunen und freie Träger der Wohlfahrtspflege bei der Arbeit für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Dazu werden beispielgebende Modellprojekte, der Transfer der Erfahrungen und Erkenntnisse, die jährliche Wohnungsnotfallberichterstattung sowie Workshops und Untersuchungen gefördert. Die wissenschaftliche Begleitung des Aktionsprogramms liegt bei der GISS.
Evaluation des Projekts „Entwicklung einer Präventiven Wohnungsnotfallhilfe im Kreis Kleve”
Auftraggeber
Caritasverband Kleve e.V.
Laufzeit
Januar 2021 bis Juni 2023
Gegenstand
Die Träger der Wohnungsnotfallhilfen im Kreis Kleve wollen Wohnungslosigkeit präventiv begegnen. Der Caritasverband Kleve und der Sozialdienst Katholischer Frauen im Kreis Kleve planen, im Rahmen eines dreijährigen Projektes aufsuchende, präventive Strukturen zu etablieren und mit dem Ausbau dieser Unterstützungsstrukturen die im Kreis existierende Wohnungslosigkeit zu mindern. Die GISS wird das Projekt über die gesamte Laufzeit evaluieren und begleiten. Das Projekt wird aus dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen" des MAGS NRW gefördert.
Evaluation des Projekts „Soziale Wohnraumagentur Bethel.regional”
Auftraggeber
v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional
Laufzeit
Januar 2020 bis Juni 2022
Gegenstand
Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) in Nordrhein-Westfalen baut Bethel.regional eine Organisationseinheit zur Versorgung von Wohnungsnotfällen mit Wohnraum auf. Die Soziale Wohnraumagentur soll innerhalb von drei Jahren mindestens 75 Wohnungen in Bielefeld anmieten und an wohnungslose und von Wohnungslosigkeit berohte Menschen dauerhaft untervermieten, die weder allein noch mit der institutonellen Unterstützung bisheriger Dienste und Einrichtungen in Bielefeld eine Wohnung anmieten können. Die GISS begleitet und berät den Träger beim Aufbauprozess im Rahmen eienr formativen Evaluation über einen Zeitraum von zweieinhalb Jahren.
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Empirische Untersuchung zum Gegenstand nach § 8 Abs. 2 und 3 WoBerichtsG
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Laufzeit
Januar 2021 bis April 2022
Gegenstand
Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) führt die GISS gemeinsam mit dem Projektpartner Kantar Public im Februar 2022 in 150 deutschen Städten und Gemeinden eine Befragung von auf der Straße oder in verdeckter Wohnungslosigkeit lebenden Menschen durch. Die Studie ist Teil der Wohnungslosenberichterstattung, mit welcher der Bund ab 2022 die neue Wohnungslosenstatistik flankiert.
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Durchführung einer Machbarkeitsstudie für eine regelmäßige Berichterstattung gemäß § 8 Abs. 4 WoBerichtsG
Auftraggeber
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Laufzeit
Januar 2021 bis Februar 2022
Gegenstand
Mit einer Machbarkeitsstudie überprüft die GISS im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), ob und wie sich „weitere Formen der Wohnungslosigkeit" statistisch abbilden lassen. Die Definition „weiterer Formen" orientiert sich an der europäischen ETHOS-light-Typologie.
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Beratung zur präventiven Neuausrichtung der Wohnungsnotfallhilfen in Bochum
Auftraggeber
Stadt Bochum
Laufzeit
März bis Mai 2021
Gegenstand
Die Stadt Bochum will ihr bislang erst in Teilen umgesetztes Konzept „Obdach- und Wohnungslosenhilfe“ aus dem Jahr 2019 überprüfen, aktualisieren und fortschreiben. Bei der Umsetzung dieses Vorhabens nimmt sie die Organisationsberatung der GISS in Anspruch.
Dialogforum Pflegekinderhilfe
Auftraggeber
Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGFH)
Laufzeit
Juni 2015 bis Dezember 2020
Gegenstand
Eine Bund-Länder-Kommission war von der Regierung beauftragt worden, Vorschläge hinsichtlich der zukünftigen qualitativen Entwicklung der Pflegekinderhilfe zu erarbeiten. Um diese Kommission zu unterstützen, wurde von der IGFH eine Expertengruppe eingerichtet, die wiederum die Kommission inhaltlich beraten sollte. Ziel war es, Handlungsschwerpunkte zu identifizieren und diese an die Regierung zwecks Weitentwicklung der Pflegekinderhilfe zu übermitteln. Teil dieser Aufgabe waren Literaturexpertisen, die von unterschiedlichen Instituten erstellt werden.
Wissenschaftliche Begleitung des Aufbaus einer Sozialen Wohnraumagentur im Kreis Minden-Lübbecke zur gezielten Wohnraumversorgung wohnungsloser Menschen
Auftraggeber
Hexenhaus – Hilfe für Menschen in Krisensituationen e.V.
Laufzeit
April 2019 bis März 2021
Gegenstand
Zur Versorgung wohnungsloser Menschen mit Normalwohnraum baute das „Hexenhaus – Hilfe für Menschen in Krisensituationen e.V." zusammen mit weiteren Trägern eine Wohnraumvermittlungsstelle für Wohnungsnotfälle im Kreis Minden-Lübbecke auf. Dabei sollten insbesondere Wohnungen von privaten Vermieterinnen und Vermietern akquiriert und an wohnungslose Menschen vermietet werden. Sowohl den Mieterinnen und Mietern als auch den Vermietenden stand begleitende Sozialarbeit zur Verfügung. Das Vorhaben wurde über einen Zeitraum von zwei Jahren von der GISS wissenschaftlich begleitet und evaluiert.
Studie zur Situation der Pflegekinderhilfe in Berlin
Auftraggeber
Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie Abteilung Jugend und Familie
Laufzeit
Mai 2020 bis September 2021
Gegenstand
Aufarbeitung der Situation der Pflegekinderhilfe in Berlin mit dem Schwerpunkt der Entwicklung von Handlungsempfehlungen für die zukünftige Arbeit und Struktur. Einbezogen waren alle Jugendämter der 12 Bezirke in qualitativer (Interviews mit Leitungen und Fachkräften) und quantitativer (Fragebogen zur Struktur und den Verfahren) Form. Darüber hinaus wurden mit Pflegepersonen aus allen Bezirken Interviews mit Blick auf ihre Erfahrungen mit der Berliner Struktur der Pflegekinderhilfe geführt.
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