Teambild von Dr. Eike Bösing
Dr. Eike Bösing

„Das Recht des Menschen ist´s auf dieser Erden, da er doch nur kurz lebt, glücklich zu sein.“ (Bertolt Brecht)

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Telefon: 0421 334708-10

Telefax: 0421-3398835

E-Mail: eb@giss-ev.de

Ausbildung

2024 Promotion an der Universität Vechta (summa cum laude) zur Prävention und Deradikalisierung im Phänomenbereich Islamismus
Masterstudium „Praxisforschung und Innovation in der Sozialen Arbeit“ an der Hochschule Bremen
Bachelorstudium „Soziale Arbeit“ an der Evangelischen Hochschule Freiburg

Praxis

Seit 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung
Von 2021 bis 2024 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Vechta
Berufserfahrung in der Wohnungslosenhilfe, Kinder- und Jugendarbeit und Jugendhilfe
Lehrerfahrung an der Hochschule Bremen (Soziale Arbeit) und Universität Vechta (Erziehungswissenschaften)

Aktuelle Projekte

Zählung wohnungsloser Menschen in 35 EU-Städten

Auftraggeber

Europäische Kommission

Laufzeit

2024 bis 2026

Gegenstand

Die Europäische Kommission hat auf Initiative des europäischen Parlaments ein Projekt in Auftrag gegeben, mit dem die Erfassung von Ausmaß und Struktur von Wohnungslosigkeit in größeren europäischen Städten auf einer vergleichbaren methodischen Grundlage erprobt werden soll. Im zweiten Jahr des Forschungsvorhabens werden in 35 Städten in 21 verschiedenen EU-Staaten Wohnungslose mit und ohne Unterkunft an einem Stichtag erfasst. Koordinator des Projektes ist Prof. Koen Hermans mit seinem Team an der Katholischen Universität Leuven. Die GISS ist der wissenschaftliche Kooperationspartner in Deutschland. Münster und Bochum haben sich im ersten Jahr an der Erhebung beteiligt, im zweiten Jahr nehmen Münster, Potsdam und Rostock daran teil.
 
Wissenschaftliche Begleitung der fachlichen Entwicklung der Wohnungslosenhilfe Rheinland-Pfalz 2024-2028

Auftraggeber

Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung des Landes Rheinland-Pfalz

Laufzeit

Januar 2024 bis Dezember 2028

Gegenstand

Anknüpfend an die bisherige Zusammenarbeit begleitet die GISS auch in den Jahren 2024 bis 2028 den Entwicklungsprozess der Wohnungslosenhilfe des Landes Rheinland-Pfalz. Neben der Beratung und wissenschaftlichen Begleitung übernimmt die GISS auf dem Weg zur Ausgestaltung eines Landesrahmenvertrages nach § 80 für die Hilfe nach § 67 SGB XII moderierende und koordinierende Aufgaben. Die GISS berät einzelne Träger im Hilfesystem und setzt Fachveranstaltungen und Workshops um.

 
Evaluation „Betrieb dezentraler Notübernachtungsstellen für Jungerwachsene“ (NÜST)

Auftraggeber

Freie und Hansestadt Hamburg

Laufzeit

Juli 2025 bis Juli 2027

Gegenstand

Die Freie und Hansestadt Hamburg bietet seit Mitte 2024 eine dezentrale Notübernachtungsstelle für Jungerwachsene an. Erfolg, Wirkung und Kosteneffektivität dieses Modellprojekts wird die GISS im Rahmen einer Evaluation bewerten und Empfehlungen zur Verbesserung mit Blick auf eine Verstetigung des Projekts formulieren.
Digitale Teilhabe von Menschen in Wohnungsnotlagen

Auftraggeber

Minsterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

Juli bis Dezember 2025

Gegenstand

In einem mehrstufigen Forschungsvorhaben sollen belastbare Erkenntnisse zur digitalen Teilhabe und zur digitalen Exklusion von Menschen gewonnen werden, die in Nordrhein-Westfalen von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind. Zentrale Forschungsfragen zielen auf die materielle Ausstattung der Menschen mit digitalen Endgeräten und ihren Zugängen zu Nutzungsmöglichkeiten, ihre digitalen Kompetenzen sowie die konkreten Nutzungsbereiche, Nutzungsintensitäten und den individuellen Nutzungs- und Ausschlusserfahrungen, die Menschen in Wohnungsnotlagen machen. In einem trialogischen Prozess arbeiten Wissenschaft, Expert:innen aus dem Handlungsfeld der Wohnungsnotfallhilfen und Menschen in Wohnungsnotlagen zusammen.

 
Konzept für den Umgang mit marginalisierten Gruppen im öffentlichen Raum in Mönchengladbach

Auftraggeber

Stadt Mönchengladbach

Laufzeit

Oktober 2025 bis September 2026

Gegenstand

Die GISS plant und moderiert einen breit angelegten Beteiligungsprozess zur Entwicklung eines ganzheitlichen Konzeptes zum Umgang mit „marginalisierten Gruppen‘“ im öffentlichen Stadtraum Mönchengladbachs. Künftige Maßnahmen der Stadt sollen einerseits die Bedürfnisse von wohnungslosen, suchtkranken und psychisch erkrankten Menschen aufgreifen, die sich tagsüber und/oder nachts im öffentlichen Raum aufhalten. Sie sollen zum anderen die Anforderungen der Stadtgesellschaft berücksichtigen und müssen daher Interessen unterschiedlicher Nutzer*innen-Gruppen im öffentlichen Raum in Ausgleich bringen. Auf der Grundlage einer umfangreichen Bestandsaufnahme, einer gemeinsamen Bedarfsanalyse mit betroffenen Menschen sowie Beteiligten aus Politik, Verwaltung und Hilfesystem und Recherchen in anderen Kommunen entwickelt die GISS ein Gesamtkonzept.

„WG Zuhause“ Wilhelmshaven

Auftraggeber

Gemeinnützige Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH Wilhelmshaven (GPS)

Laufzeit

März 2026 bis Januar 2030

Gegenstand

Das Projekt „WG Zuhause“ der Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit mbH Wilhelmshaven (GPS) hat für den Träger der Eingliederungshilfe in Niedersachsen ein Modellkonzept konzipiert, das vier Personen in einem besonderen ambulanten Setting versorgen soll. Es richtet sich an Menschen, die zuvor überwiegend in größeren Wohnstätten und Wohngruppen lebten und in anerkannten Werkstätten für behinderte Menschen oder in Tagesförderstätten arbeiten. Mit dem neuen Projekt soll ein neuer Leistungstyp geschaffen werden, der diese jungen Erwachsenen in den Blick nimmt und ihnen eine assistierende Wohnform bietet, die ihre Bedürfnisse berücksichtigt. Die GISS begleitet das Projekt in einer vierjährigen Evaluation.
Evaluation des Projekts „Never Walk Alone“, Jusina e.V., Bocholt

Auftraggeber

Verein Jugendhilfe und soziale Integration (jusina e.V.)

Laufzeit

April 2026 bis Dezember 2028

Gegenstand

Der Verein jusina e.V. hat ein Projekt initiiert, das Einsamkeit bei von Wohnungslosigkeit betroffenen und bedrohten Menschen sowie bei ehemals Wohnungslosen in Bocholt begegnen soll. Das Projekt wird im Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen für drei Jahre gefördert und von der GISS evaluiert. Es möchte niedrigschwellige und nachhaltige Angebote für die Zielgruppe etablieren, um neue Räume für Begegnungen und die Entwicklung sozialer Bindungen zu schaffen. Dafür sollen aufbauend auf vorhandenen Strukturen neue Angebote entwickelt werden, die zugleich vertraute und stabile Zugänge sowie Kontinuität gewährleisten. 

Konzeption und Pilotierung der Berliner Berichterstattung über die gesundheitliche Situation bei Menschen ohne eigenen Wohnraum

Auftraggeber

Land Berlin

Laufzeit

Mai 2026 bis Dezember 2027

Gegenstand

Im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege konzipiert und pilotiert ein Team der GISS zwischen Mai 2026 und Dezember 2027 die neue Berichterstattung über die gesundheitliche Situation bei Menschen ohne eigenen Wohnraum (GBE Wohnungslosigkeit) in Berlin. Die Berichterstattung stützt sich auf die Daten der niedrigschwelligen Ambulanzen für wohnungslose und nicht-versicherte Menschen und soll durch weitere Daten zur gesundheitlichen Versorgung von wohnungslosen Menschen sowie durch qualitative Erhebungen ergänzt werden. Ein breit angelegter Beteiligungsprozess bezieht Akteure aus den Wohnungsnotfallhilfen und aus dem Gesundheitssystem ein. Menschen ohne Wohnung beteiligen sich in Forschungswerkstätten an der Entwicklung von Gesundheitsindikatoren. Ende 2027 liegt voraussichtlich der Pilotgesundheitsbericht vor.
Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ 2026/2027

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

Juni 2026 bis Juli 2027

Gegenstand

Die GISS setzt auch im achten und neunten aufeinanderfolgenden Jahr die wissenschaftliche Begleitung der nordrhein-westfälischen Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ fort. Zu den Schwerpunkten gehören die Begleitung der Umsetzung von Housing-First in Nordrhein-Westfalen, die Unterstützung der „Kümmerer“-Projekte bei der Projektarbeit und den Planungen zur Verstetigung, eine Untersuchung zum Wohnungsangebot für wohnungslose Menschen in Nordrhein-Westfalen sowie eine Expertise zu wohnungslosen Menschen mit Pflegebedarf.
 

Gegenstand

Veröffentlichungen

  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Teilhabeorientierte Unterstützung – im Jobcenter und im Modellprojekt BEA. In: Klara Lammers/Gudrun Dobslaw (Hg.), Peer-Unterstützung im Jobcenter: Praktische Umsetzungen und wissenschaftliche Perspektiven. Köln: Psychiatrie-Verlag, 2026, 107–124.
  • Bartelheimer, Peter; Behrisch, Birgit; Daßler, Henning; Dobslaw, Gudrun; Henke, Jutta; Schäfers, Markus: Teilhabe – Versuch einer Begriffsbestimmung. In: Wansing, Gudrun; Schäfers, Markus; Köbsell, Swantje (Hg.), Teilhabeforschung – Konturen eines neuen Forschungsfeldes. Beiträge zur Teilhabeforschung. Wiesbaden, 2022.
    https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/978-3-658-38305-3_2.pdf
  • Bartelheimer, Peter; Brüchmann, Katharina; Busch-Geertsema, Volker; Henke, Jutta; Schöpke, Sandra; Steffen, Axel: Machbarkeitsstudie für eine regelmäßige Berichterstattung gemäß § 8 Absatz 4 WoBerichtsG. Hg. von Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin, 2022. (Forschungsbericht 606)
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  • Bartelheimer, Peter; Behrisch, Birgit; Daßler, Henning; Dobslaw, Gudrun; Henke, Jutta; Schäfers, Markus: Der Teilhabebegriff in der Behindertenhilfe oder: „Ich muss noch einen Hilfeplan schreiben“. In: Teilhabe – Die Fachzeitschrift der Lebenshilfe, 1/2022, Jg. 61, Berlin, 2022, 14–21.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vom Leitziel zur Kennzahl – Teilhabe messbar machen. In: Ute Klammer, Antonio Brettschneider (Hg.), Vorbeugende Sozialpolitik: Ergebnisse und Impulse. Frankfurt/M.: WOCHENSCHAU Verlag, 2021, 335–341.
  • Bartelheimer, Peter; Behrisch, Birgit; Daßler, Henning; Dobslaw, Gudrun; Henke, Jutta; Schäfers, Markus: Teilhabe – eine Begriffsbestimmung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften, 2020. (ISBN: 978-3-658-30609-0 DOI: 10.1007/978-3-658-30610-6)
  • Bartelheimer, Peter; Bernardt, Florian; Henke, Jutta; Oberbeck, Herbert; Kädtler, Jürgen; Schumann, Michael; Sonnenburg, Anja: Sozialmonitoring. Flughafen Frankfurt. Modulbericht 6. Hg. von Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS); Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI), Göttingen, Osnabrück, 2020.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Hense, Andrea; Lehweß-Litzmann, René; Philipps, Veronika; Schmidt, Tanja; Söhn, Janina; unter Mitarbeit von Ulrich, Philip (Anhang III): Sozialmonitoring. Flughafen Frankfurt und Region. Modulberichte 3/4. Hg. von Gesellschaft für Wirtschaftliche Strukturforschung (GWS); Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI), Göttingen, Osnabrück, 2020.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vom Leitziel zur Teilhabe. Teilhabe messbar machen. Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW), 2018.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Interaktionsarbeit in der qualitativen Arbeitsmarktforschung. Eine Methodenreflexion. In: Sowa, Frank; Staples, Ronald (Hg.), Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat. Berlin: Nomos, 2017, 69–91.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kaps, Petra; Kotlenga, Sandra; Marquardsen, Kai; Nägele, Barbara; Wagner, Alexandra: Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Schlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttigen, Göttingen, Nürnberg, 2016.
    https://doku.iab.de/externe/2016/k160630r04.pdf
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vom Leitziel zur Kennzahl – Teilhabe messbar machen. Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, 2016.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Wenn Matching nicht reicht: Anforderungen an Fachkräfte bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Heft 04/2016 Langzeitarbeitslosigkeit: Auswege aus der Sackgasse, 2016, 64–73.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Marquardsen, Kai; Schelkle, Bettina; Schwarze, Henrik: IBA – Integriertes Beratungsangebot für Alleinerziehende. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen, Göttingen, 2015.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kaps, Petra; Kotlenga, Sandra; Marquardsen, Kai; Nägele, Barbara; Pagels, Nils; Thürling, Maleen; Steckbauer, Jana; Wagner, Alexandra; Wende, Lutz; Achatz, Juliane; Wenzig, Claudia; Baumgärtner, Louisa; Bitz, Ansgar; Gonsior, Annegret; Schrankel, Fabienne; Wulf, Helmut: Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Zweiter Zwischenbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen; Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt (FIA); Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich Schiller Universität Jena; Petra Kaps Evaluation und Politikberatung; Lutz Wende OrganisationsBeratung; Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit; Statistisches Bundesamt, Göttingen, Nürnberg, Bonn, 2015.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Marquardsen, Kai: Qualitative Studie Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit. Abschlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen, Göttingen, 2014.
  • Bartelheimer, Peter; Brussig, Martin; Kotlenga, Sandra; Reis, Claus; Wagner, Alexandra: Beratungskonzeption SGB III. Forschungsbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen. Unter Mitarbeit von Peter Kupka, Hendrik Schwarze, Andreas Wolf und anderen, Göttingen, 2014.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vermitteln, unterstützen, beraten – neue fachliche Ansätze für die Jobcenter. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit, Jg. 45 (Heft 4) 4/2014, Berlin, 2014, 82–93.
  • Bartelheimer, Peter; Brussig, Martin; Henke, Jutta; Lenhart-Roth, Karin; Reis, Claus; Schwarzkopf, Manuela; Wagner, Alexandra; Wolf, Andreas: Beratungskonzeption SGB II – Pilotierung. Schlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen; Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt (FIA); Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Göttingen, Berlin, Duisburg, 2013.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kotlenga, Sandra; Pagels, Nils; Schelkle, Bettina: „Es lässt sich mit allen arbeiten": PRIMUS – Arbeitsmarktdienstleistung zwischen Vermittlung und Fallmanagement. Hg. von IAB-Forschungsbericht 05/2012, Nürnberg, 2012.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: „Eher ein Randbereich"? Beobachtungen zu Genderfragen bei drei SGB-II-Trägern. In: Betzelt, Sigrid/Lange, Joachim/Rust, Ursula (Hg.), Wer wird „aktiviert” – und warum nicht?: Erste Erkenntnisse zur Realisierung der gleichstellungspolitischen Ziele des SGB II, Loccumer Protokolle 79/08. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum, 2008, 167–198.
  • Baethge-Kinsky, Volker; Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Fallbearbeitung im SGB II – Beobachtungen aus dem Innern der „Black Box”. In: WSI-Mitteilungen, 02/2007, 2007, 70–77.
  • Baethge-Kinsky, Volker; Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kupka, Peter; Land, Rainer; Willisch, Andreas; Wolf, Andreas: Neue soziale Dienstleistungen nach SGB II. Hg. von IAB-Forschungsbericht 15/2007, Nürnberg, 2007.