13.07.2026: GISS-Studie befördert Weiterentwicklung der Wohnungsnotfallhilfen in Hessen
13.07.2026Das Hessische Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales zieht aus der GISS-Studie aus dem Jahr 2023/24 Konsequenzen und fördert 15 Modellprojekte. Die GISS erhob, wie viele Menschen in Hessen von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen waren. Zugleich gab sie umfassende Empfehlungen, wie sich die Wohnungsnotfallhilfen in Hessen weiterentwickeln lassen.
Nun hat das Ministerium ein Förderprogramm aufgelegt, um die Wohnungsnotfallhilfen strategisch zu verbessern. Sechs Modellprojekte zielen darauf, Fachstellen im ländlichen Raum auszuweiten. Sechs weitere Projekte setzen das Housing-First-Konzept um. Zwei Projekte widmen sich der Verbesserung des Schnittstellenmanagements, um Wohnungslosigkeit nach Aufenthalten in Haft, einer Klinik oder einer stationären Einrichtung zu vermeiden. Ein weiteres Projekt gründet einen Tagestreff für wohnungslose Frauen.
Zur Pressemitteilung des Hessisches Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales…
