Teambild von Jutta Henke
Jutta Henke

„Nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie.“ (Ray Pawson)

Geschäftsführerin, wissenschaftliche Leitung

Telefon: 0421-334708-7

E-Mail: jh@giss-ev.de

Ausbildung

Studium der Sozialpädagogik und Sozialarbeit an der FH Hagen und der Universität-Gesamthochschule Kassel (Diplom II).

Praxis

Seit 2017 Geschäftsführerin und wissenschaftliche Leitung der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e. V. (GISS)
Seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin der GISS
Seit 2005 Forschung zu sozialen Dienstleistungen in den Rechtskreisen SGB XII, SGB II und SGB III
Langjährige Leitungs- und Verbandstätigkeit im Feld der Wohnungslosenhilfe sowie Berufspraxis in der Jugend- und Behindertenhilfe, der Sozialhilfe und der beruflichen Rehabilitation psychisch kranker Menschen
Erfahrung in der Lehre und als Fortbildnerin, Redaktion von Fachpublikationen

Arbeitsschwerpunkte

Qualitative Evaluation von Projekten und Programmen (Dienstleistungen, Beratung und Vermittlung, Sozialarbeit), Qualität sozialer Dienste und Dienstleistungen, Genderfragen, Weiterentwicklung fachlicher Konzepte insbesondere in der Wohnungslosen- und Eingliederungshilfe

Aktuelle Projekte

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

05/2020 bis 11/2021

Gegenstand

Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen hat im Juni 2019 die Landesinitiative „Endlich ein ZUHAUSE!“ ins Leben gerufen, um Wohnungslosigkeit und Wohnungsnotlagen in NRW auf der Grundlage eines umfassenden Konzepts sowie eines Aktionsplans strategisch zu bekämpfen. Die konzeptionellen Grundlagen der Initiative, die – wissenschaftlich begleitet durch die GISS – im Jahr 2019 gelegt wurden, sollen im Jahr 2020 und 2021 weiterentwickelt werden. Der Umsetzungsprozess auf der Landesebene und auf kommunaler Ebene wird wissenschaftlich und organisatorisch unterstützt und begleitet. Fachliche Schwerpunkte sind die weitere Kooperation mit der Wohnungswirtschaft, die Beratung, Unterstützung und Begleitung der Projektumsetzung in 20 geförderten Kreisen und kreisfreien Städten, die Begleitung, Koordination und Verzahnung von MAGS-internen Aktivitäten sowie die Begleitung, Koordination und Verzahnung der Landesinitiative mit Handlungsfeldern in anderen Landesressorts (Ministerium für Heimat, Kommunen, Bau und Gleichstellung, MHKBG, Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration, MKFFI, Justizministerium, JM, und Innenministerium, IM).
 

Gegenstand

Ab März 2020 erprobt die Bischof-Hermann-Stiftung in Münster für 24 Monate neue Beratungs- und Unterstützungsansätze für wohnungslose Familien. Das innovative Projekt „Brückenschlag“.
wird durch das Landesprogramm „Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern“ des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Als Zielgruppe sollen unter anderem Familien aus der EU und Familien mit Fluchthintergrund angesprochen werden, bei denen gesellschaftliche Teilhabe oft bereits an mangelnden Sprachkenntnissen scheitert. Sie werden aufsuchend (in Notunterkünften) u. a. bei der Beschaffung von Wohnraum und der Integration in die künftigen Nachbarschaften unterstützt. Insbesondere soll erprobt werden, ob sich der bisher nahezu ausschließlich für Alleinstehende bewährte Ansatz der Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten auch auf Familien übertragen lässt. Mit dem gewählten Ansatz begibt sich das Projekt systematisch an die Schnittstelle zwischen SGB XII und SGB VIII und baut ein Angebot auf, das es im bisherigen System der Leistungen in beiden Rechtskreisen (noch) nicht gibt. Die GISS hat die Evaluation übernommen.

Gegenstand

Das Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung in Rheinland-Pfalz ist zuständig für die Hilfen zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten nach §§ 67 ff. SGB XII. Mit dem hier beauftragten Projekt soll der bereits eingeleitete Prozess der Weiterentwicklung dieser Hilfen (siehe Rahmenempfehlungen Rheinland-Pfalz) fortgesetzt werden. Ziele sind die Dezentralisierung von stationären Hilfen, der Aufbau ambulanter Strukturen, die Schaffung vergleichbarer Angebote im Land und die Verzahnung der Angebote mit den Wohnungsnotfallhilfen der Kommunen. Die GISS übernimmt die wissenschaftliche Begleitung. 

Auftraggeber

Stadt Rheine, Fachbereich Schulen, Soziales, Migration und Integration

Laufzeit

März 2020 bis November 2020

Gegenstand

Die Stadt Rheine, kreisangehörige Mittelstadt im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen, beabsichtigt die Entwicklung eines integrierten träger- bzw. fachübergreifenden Gesamtkonzepts zur Prävention von Wohnungsnotfällen, um damit die bisherige Ausrichtung ihrer Hilfeangebote auf kurative Hilfen für bereits wohnungslose Menschen zu überwinden. Als externe Organisationsberatung unterstüzt die GISS die Erstellung des Gesamtkonzeptes.

Auftraggeber

Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen

Laufzeit

Januar 2018 bis Dezember 2020

Gegenstand

Mit dem Aktionsprogramm „Hilfen in Wohnungsnotfällen“ unterstützt das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) des Landes Nordrhein-Westfalen Kommunen und freie Träger der Wohlfahrtspflege bei der Arbeit für wohnungslose und von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen. Dazu werden beispielgebende Modellprojekte, der Transfer der Erfahrungen und Erkenntnisse, die jährliche Wohnungsnotfallberichterstattung sowie Workshops und Untersuchungen gefördert. Die wissenschaftliche Begleitung des Aktionsprogramms liegt bei der GISS.

Auftraggeber

Stadt Oberhausen

Laufzeit

Juni 2017 bis Dezember 2019

Gegenstand

Entwicklung einer Strategie zur Steuerung der kommunalen Integrationsprozesse in der Stadt Oberhausen mit der Festlegung auf klare und überprüfbare Zielsetzungen sowie der Erarbeitung konkreter Maßnahmen und Projekte unter der besonderen Berücksichtigung der strukturellen, sozialen, kulturellen und identifikationsstiftenden Integrationsdimensionen.

Veröffentlichungen

  • Henke, Jutta: Wie lässt sich Wohnungslosigkeit verhindern? Ein Plädoyer von Jutta Henke. Berlin, Freiburg: Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge; Lambertus, 2020. (ISBN 987-3-7841-3268-6)
    Cover
  • Busch-Geertsema, Volker; Henke, Jutta; Steffen, Axel: Entstehung, Verlauf und Struktur von Wohnungslosigkeit und Strategien zu ihrer Vermeidung und Behebung. Hg. von Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin, 2019.
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  • Busch-Geertsema, Volker; Henke, Jutta; Steffen, Axel: Wohnungslosigkeit in Deutschland. Ergebnisse einer bundesweiten Studie. In: NDV, Nachrichtendienst des deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge 11, 2019, 487–492.
  • Erzberger, Christian; Henke, Jutta: Abschlussbericht der Evaluation des Projektes „Beschäftigungsförderung und Jugendhilfe gemeinsam anpacken (BeJuga)“. Hg. von Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Stuttgart, 2019.
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  • Henke, Jutta; Henkel, Dieter; Nägele, Barbara; Wagner, Alexandra: (Re-)Integration von suchtkranken Menschen in die Gesellschaft durch Integration in Arbeit – eine Herausforderung für Netzwerkarbeit. In: rausch – Wiener Zeitschrift für Suchttherapie JG. 7/8, Heft 04/2018, 01/2019, 2019, Wien, 313–322.
  • Henke, Jutta; Henkel, Dieter; Nägele, Barbara; Wagner, Alexandra: Vertiefte Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungsberechtigter nach dem SGB II. Bericht zu einer Workshopreihe. Abschlussbericht. Berlin, Bremen, Frankfurt, Göttingen, 2018.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vom Leitziel zur Teilhabe. Teilhabe messbar machen. Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW), 2018.
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  • Steffen, Axel; Henke, Jutta: Strategien sozialräumlicher Integration von Wohnungslosen. Eine Kurzexpertise. FGW-Studie Integrierende Stadtentwicklung Vol. 05. Düsseldorf: Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung (FGW), 2018.
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  • Henkel, Dieter; Henke, Jutta; Nägele, Barbara; Wagner, Alexandra: Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben nach dem SGB II. Ergebnisse einer bundesweiten Befragung der Jobcenter. In: Suchttherapie Jg. 19, Heft 02/2018, 2018, Stuttgart.
  • Henke, Jutta; Gabler, Andrea; Nägele, Barbara; Henkel, Dieter; Wagner, Alexandra: Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungsberechtigter nach dem SGB II. Endbericht. Berlin, Bremen, Frankfurt, Göttingen, 2017.
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  • Henke, Jutta: Vom Jobcenter zur Suchthilfe. In: PARTNERschaftlich. Infodienst des Gesamtverbandes der Suchthilfe e.V. 03/2017, 2017, 21.
  • Henke, Jutta: Datenfluss und Datenschutz – Kooperation in vernetzten Systemen. In: Gillich, Stefan; Keicher, Rolf (Hg.), Ohne Wohnung in Deutschland: Armut, Migration und Wohnungslosigkeit. Freiburg: Lambertus, 2017, 200–209.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Interaktionsarbeit in der qualitativen Arbeitsmarktforschung. Eine Methodenreflexion. In: Sowa, Frank; Staples, Ronald (Hg.), Beratung und Vermittlung im Wohlfahrtsstaat. Berlin: Nomos, 2017, 69–91.
  • Wagner, Alexandra; Nägele, Barbara; Henke, Jutta; Henkel, Dieter: Gute Praxis bei der Integration und Aktivierung suchtkranker Leistungsberechtigter nach dem SGB II. Ergebnisse aus fünf Jobcenter-Fallstudien. In: SuchtAktuell Jg. 24, Heft 02/2017, 2017, Bonn, 19–25.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Wenn Matching nicht reicht: Anforderungen an Fachkräfte bei der Vermittlung von Langzeitarbeitslosen. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit Heft 04/2016 Langzeitarbeitslosigkeit: Auswege aus der Sackgasse, 2016, 64–73.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vom Leitziel zur Kennzahl – Teilhabe messbar machen. Düsseldorf: FGW – Forschungsinstitut für gesellschaftliche Weiterentwicklung, 2016.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kaps, Petra; Kotlenga, Sandra; Marquardsen, Kai; Nägele, Barbara; Wagner, Alexandra: Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Schlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttigen, Göttingen, Nürnberg, 2016.
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  • Busch-Geertsema, Volker; Henke, Jutta; Ruhstrat, Ekke-Ulf: Evaluation des individuellen Hilfeplanverfahrens im Bereich der wohnbezogenen Hilfen gem. §§ 67 ff. SGB XII. Forschungsprojekt im Auftrag des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL). Münster, Bremen, 2016.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kaps, Petra; Kotlenga, Sandra; Marquardsen, Kai; Nägele, Barbara; Pagels, Nils; Thürling, Maleen; Steckbauer, Jana; Wagner, Alexandra; Wende, Lutz; Achatz, Juliane; Wenzig, Claudia; Baumgärtner, Louisa; Bitz, Ansgar; Gonsior, Annegret; Schrankel, Fabienne; Wulf, Helmut: Evaluation der bundesweiten Inanspruchnahme und Umsetzung der Leistungen für Bildung und Teilhabe. Zweiter Zwischenbericht.. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen; Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt (FIA); Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie an der Friedrich Schiller Universität Jena; Petra Kaps. Evaluation und Politikberatung; Lutz Wende OrganisationsBeratung; Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit; Statistisches Bundesamt;, Göttingen, Nürnberg, Bonn, 2015.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Marquardsen, Kai; Schelkle, Bettina; Schwarze, Henrik: IBA – Integriertes Beratungsangebot für Alleinerziehende. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen, Göttingen, 2015.
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  • Henke, Jutta: „Mehr sein als eine Nummer”. Arbeitsmarktdienstleistungen aus der Nutzerperspektive. In: WSI-Mitteilungen Jg. 67, Heft 03/2014, 2014, 236–243.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Marquardsen, Kai: Qualitative Studie Arbeitgeberservice der Bundesagentur für Arbeit. Abschlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen, Göttingen, 2014.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Vermitteln, unterstützen, beraten – neue fachliche Ansätze für die Jobcenter. In: Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit Jg. 45 (Heft 4) 4/2014, 2014, Berlin, 82–93.
  • Bartelheimer, Peter; Brussig, Martin; Henke, Jutta; Lenhart-Roth, Karin; Reis, Claus; Schwarzkopf, Manuela; Wagner, Alexandra; Wolf, Andreas: Beratungskonzeption SGB II – Pilotierung. Schlussbericht. Hg. von Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen; Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt (FIA); Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Göttingen, Berlin, Duisburg, 2013.
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  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kotlenga, Sandra; Pagels, Nils; Schelkle, Bettina: „Es lässt sich mit allen arbeiten”: PRIMUS – Arbeitsmarktdienstleistung zwischen Vermittlung und Fallmanagement. Hg. von IAB-Forschungsbericht 05/2012, Nürnberg, 2012.
  • Henke, Jutta; Henkel, Dieter; Nägele, Barbara; Pagels, Nils; Wagner, Alexandra: Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II – Ergebnisse einer bundesweiten Befragung. In: Suchttherapie 01/2010, 2010, 42–50.
  • Henke, Jutta; Henkel, Dieter; Nägele, Barbara; Pagels, Nils; Wagner, Alexandra: Erhebung von Ansätzen guter Praxis zur Integration Suchtkranker ins Erwerbsleben im Rahmen des SGB II. Hg. von Bundesministerium für Gesundheit, Berlin, 2009.
  • Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: „Eher ein Randbereich"? Beobachtungen zu Genderfragen bei drei SGB-II-Trägern. In: Betzelt, Sigrid/Lange, Joachim/Rust, Ursula (Hg.), Wer wird „aktiviert” – und warum nicht´?: Erste Erkenntnisse zur Realisierung der gleichstellungspolitischen Ziele des SGB II, Loccumer Protokolle 79/08. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum, 2008, 167–198.
  • Baethge-Kinsky, Volker; Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta: Fallbearbeitung im SGB II – Beobachtungen aus dem Innern der „Black Box”. In: WSI-Mitteilungen 02/2007, 2007, 70–77.
  • Baethge-Kinsky, Volker; Bartelheimer, Peter; Henke, Jutta; Kupka, Peter; Land, Rainer; Willisch, Andreas; Wolf, Andreas: Neue soziale Dienstleistungen nach SGB II. Hg. von IAB-Forschungsbericht 15/2007, Nürnberg, 2007.
  • Henke, Jutta; Thien, Ulrich: Sozialberatung fügt die Puzzelteile zusammen. In: Neue Caritas Band 13, 2005, Freiburg, 24–28.
  • Hartmann, Helmut; Henke, Jutta: CaritasSozialBeratung – ein Modellprojekt des Diözesancaritasverbandes Münster. Hg. von Diözesancaritasverband für das Bistum Münster, Münster, 2005.
  • Henke, Jutta: Ein Dach überm Kopf. Hilfen für wohnungslose Frauen in Nordrhein-Westfalen. Hg. von Ministerium für die Gleichstellung von Frau und Mann des Landes Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 1997.
  • Henke, Jutta: Materielle Armut und (sozial-)psychologische Nöte. In: Diakonia 02/1997, 1997, Wien, Mainz, 124–127.
  • Henke, Jutta: Auswirkungen von Wohnungsnot dargestellt am Beispiel von armen Familien. In: danken und dienen 02/1994, 1994, Stuttgart.
  • Henke, Jutta: Wohnbilder. Ausstellungskatalog. Caritasverband Rheine. Essen: Didot, 1993.
  • Henke, Jutta; Henke, Martin: Im Westen nichts Neues – im Osten alles am Westen. Teil 1. In: Gefährdetenhilfe 01/1993, Bielefeld.
  • Henke, Jutta; Henke, Martin: Im Westen nichts Neues – im Osten alles am Westen. Teil 2. In: Gefährdetenhilfe 01/1993, Bielefeld, 16–22.