Teambild von Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat
Dr. Ekke-Ulf Ruhstrat

„Es genügt nicht, das Bestehende darzustellen, notwendig ist, an das Erwünschte und das Mögliche zu denken.” (Maxim Gorki)

Senior Experte

Telefon: 0421-334708-0

E-Mail: eur@giss-ev.de

Ausbildung

Studium der Sozialwissenschaft, Sozialpädagogik/Sozialarbeit, Ökonomie und Weiterbildung in Bremen, Berlin und Hildesheim

Praxis

Seit 2019 im Ruhestand
Bis 2018 Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Gesellschaft für innovative Sozialforschung und Sozialplanung e.V.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Stadt- und Regionalplanung der Universität Bremen
Wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, Frankfurt
Lehrerfahrung an den Fachhochschulen Hildesheim-Holzminden und Bremen
Langjährige Erfahrungen in der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung

Arbeitsschwerpunkte

Qualitative und quantitative Sozialforschung, wissenschaftliche Begleituntersuchungen/Evaluation, Konzept- und Organisationsentwicklung, Beratung, Tagungsmanagement/Moderation in den Bereichen Soziales, Wohnen, Kinder und Jugend sowie Gesundheit.

Aktuelle Projekte

Auftraggeber

Diakonie Michaelshoven

Laufzeit

Januar 2019 bis Dezember 2020

Gegenstand

Zwischen 2012 und 2018 wurden mit Unterstützung der GISS wesentliche Gegenstände eines integrierten Gesamthilfesystems für Menschen in Wohnungsnotlagen im Oberbergischen Kreis entwickelt und umgesetzt. Gleichwohl stellte sich heraus, dass es eine nennenswerte Gruppe von Menschen gibt, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind und die mit den bestehenden Angeboten nicht oder nur kurzzeitig erreicht werden und mit denen neben den Wohnhilfen Oberberg auch alle anderen im Kreisgebiet tätigen Anbieter unterschiedlichster Hilfen überfordert sind. Dies führte dazu, dass sich im Jahr 2018 eine interdisziplinäre, inter-kommunale und trägerübergreifende Projektgruppe im Oberbergischen Kreis gebildet hat, um ein Rahmenkonzept für passgenaue und maßgeschneiderte Hilfen für diese Menschen zu entwickeln. Im Kern des geplanten Vorhabens geht es nun um die wissenschaftliche Begleitung und Beratung bei der Überführung der Rahmenkonzeption in ein Handlungskonzept und bei der praktischen Umsetzung der geplanten Hilfen für die sogenannten „Systemsprenger“.

Auftraggeber

Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid

Laufzeit

September 2019 bis Februar 2021

Gegenstand

Nach einer Bestandsaufnahme des trägerübergreifenden Gesamthilfesystems der Hilfen für Menschen in Wohnungsnotlagen in Remscheid unter Berücksichtigung veränderter Anforderungen nach etwa 15 Jahren der Implementierung des Gesamthilfesystems (2018), moderiert die GISS nun in einer zehnteiligen Workshopreihe die Weiterentwicklung bzw. Neuausrichtung der Hilfen und begleitet den Prozess wissenschaftlich.

Auftraggeber

Fachdienst Jugend, Soziales und Wohnen der Stadt Remscheid

Laufzeit

März 2020 bis Februar 2021

Gegenstand

Im Rahmen einer dreiteiligen Workshopreihe wird die Weiterentwicklung und Neuausrichtung des trägerübergreifenden Gesamthilfesystems für Menschen in Wohnungsnotlagen wissenschaftlich evaluiert. Zu Beginn der Evaluation werden zunächst die Projektziele ausformuliert, die an die Weiterentwicklung der Hilfen geknüpft werden und mit messbaren Indikatoren hinterlegt. Nach Abschluss der Weiterentwicklung und Neuausrichtung des Hilfesystems wird überprüft, ob die vorab definierten Ziele erreicht wurden und ob und ggf. an welchen Stellen Nachsteuerungsbedarf besteht.

Veröffentlichungen

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