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"Netzwerk Wohnungsnotfallhilfe" im Kreis Minden-Lübbecke - wissen- schaftliche Begleitung des Modellprojektes
2010-2011
Das im Rahmen eines Vorläuferprojektes im Kreis Minden-Lübbecke entwickelte "Netzwerk Wohnungsnotfallhilfe" wurde bei der Weiterentwicklung wissenschaftlich begleitet.
Gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
Wohnraumsicherung für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Haushalte im Kreis Minden-Lübbecke - wissenschaftliche Begleitung des ExWoSt-Projektes
2009-2011
In dem Projekt wurde die Versorgung von sozial und wirtschaftlich benachteiligten Haushalten im ländlichen Raum sowie die Erprobung neuer Strategien zur Ver- besserung der Lage von Wohnungsnotfällen anhand von zwei Praxismodellen im Kreis Minden-Lübbecke und im Oberbergischen Kreis (beides NRW) analysiert.
Gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und betreut durch das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)
Organisationsentwicklung zur Optimierung der Hilfen in Wohnungsnotfällen in Braunschweig - wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2010-2011
Das Projekt beinhaltete eine Analyse der Hilfen der kommunalen und der freien Trä- ger für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Braunschweig sowie die Entwicklung eines trägerübergreifenden integrierten Gesamtkonzeptes.
Gefördert durch das Land Niedersachsen
Weiterentwicklung der trägerübergreifenden Hilfen für Wohnungsnotfälle in Herford
2011
Durchführung von interdisziplinären Workshops zur Weiterentwicklung des Konzepts "Stadt ohne Obdach" als trägerübergreifendes Gesamthilfesystem für Wohnungs- notfälle. An den Workshops waren alle involvierten öffentlichen und freien Träger/ Stellen beteiligt.
Gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Bestandsanalyse und Perspektiventwicklung der Hilfen für Wohnungsnot- fälle im Oberbergischen Kreis durch die Diakonie Michaelshoven
2011
Die Hilfen für Wohnungsnotfälle wurden - aufbauend auf den Ergebnissen eines Forschungsprojektes - einer kritischen Analyse unterzogen und Eckpunkte für ein Konzept für ein integriertes trägerübergreifendes Gesamtsystem entwickelt.
Gefördert vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Entwicklung einer Rahmenkonzeption für ein Versorgungsangebot für jungerwachsene Frauen und Männer in prekären Wohn- und Lebens- verhältnissen im Kreis Minden-Lübbecke
2011
Im Rahmen verschiedener interdisziplinärer Workshops wurde ein Rahmenkonzept zur niedrigschwelligen Versorgung junger Frauen und Männer in prekären Lebens- und Wohnsituationen entwickelt.
Gefördert vom Ministeriulm für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
Implementierung der "Sozialpädagogischen Diagnostik" unter inhaltlichen und technischen Aspekten in das Amt für Soziale Dienste, Bremen
2009-2011
Begleitung der technischen Einführung einer Sozialpädagogischen Diagnostik (basierend auf den Tabellen des Bayerischen Landesjugendamtes) in das System des Casemanagements des Amtes für Soziale Dienste Bremen.
Im Auftrag des Freien Hansestadt Bremen, Amt für Soziale Dienste
Optimierung der Arbeitsprozesse im Fachbereich Kinder, Jugendliche und Familien des Bereichs Jugendamt und soziale Angelegenheiten der Stadt Oberhausen Juli 2010 bis Juni 2011
Definition der Kern- und Teilprozesse und Fachstandards im Fachbereich Jugend der Stadt Oberhausen über die Beschreibung von Zielen, Aktivitäten, beteiligten Personen und Schnittstellen. Erstellung eines Handbuchs über die Qualität der Jugendhilfe als Arbeitsgrundlage des Fachbereichs.
Entwicklung eines Fachstandards zur Reintegration von fremdplatzierten Kindern und Jugendlichen im Fachbereich 3-2-30 im Jugendamt der Stadt Oberhausen Mai 2011 bis November 2011
Erarbeitung eines praxisnahen, fachlich fundierten Fachstandards zur Reintegration in Zusammenarbeit von Fachkräften des Jugendamtes und Fachkräften der Träger, die fremdplatzierende Hilfen anbieten und durchführen.
Evaluation der Arbeitssituation der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Universität Bremen II
2010-2011
Durchführung von qualitativen Interviews zur Arbeitssituation der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Bremen. Ausgehend von den quantitativ ermittelten Ergebnissen der Phase I des Projektes, wurden zur Vertiefung und Konkretisierung der Problemfelder Leitfadeninterviews mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus allen Fachbereichen geführt. Auf der Basis dieser Interviews wurden konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation entwickelt.
Entwicklung und Implementierung interkultureller Standards in der Erziehungshilfe in Oberhausen
2010-2011
In dem Projekt haben öffentliche und freie Träger der Erziehungshilfen interkulturelle Standards für die Bereiche Organisation, Personalentwicklung, Angebote und Kooperation entwickelt und vereinbart. Im Auftrag des Jugendamtes der Stadt Oberhausen mit Unterstützung des Landesprogramms KOMM-IN NRW
Interkulturelle Urbanität - Bestandsaufnahme und Zukunftsszenarien interkultureller Arbeit in Duisburg
2011
Summative Zusammenstellung und Auswertung der Duisburger Leitlinien zur interkulturellen Öffnung, zu interkulturellen Standards, zum Integrationsmonitoring, zur Integrationsbefragung sowie Definition von Handlungsempfehlungen für den weiteren integrationspolitischen Prozess. Im Auftrag des Referats für Integration der Stadt Duisburg
Bestands- und Ressourcenanalyse für die Stadt Duisburg im Rahmen des Bundesprogramms "VIELFALT TUT GUT"
September bis November 2010
Die Stadt Duisburg ist in das Programm "VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie" des Bundes aufgenommen worden und erstellt für die Jahre 2011 bis 2013 ein Lokales Aktionsprogramm zur nachhaltigen Bekämpfung von Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus sowie zur Stärkung der bildungspolitischen und pädagogischen Arbeit in diesem Bereich. Die GISS hat im Vorfeld zu diesen Arbeiten im Auftrag des Duisburger Jugendamtes eine Bestands-analyse über die örtlich bestehenden Probleme und Handlungserfordernisse, der bereits bestehenden Aktivitäten im Themenfeld sowie der handelnden Akteure und Institutionen und deren Zusammenarbeit erstellt.
Homelessness and Homeless Policies in Europe: Lessons from Research
Februar bis Oktober 2010
Im Dezember 2010 veranstaltete die Belgische Präsidentschaft des Europäischen Rates zusammen mit der Europäischen Kommission und der europäischen Dach- organisation der Wohnungslosenhilfe, FEANTSA, eine große Konsensus-Konferenz zur Wohnungslosigkeit in Europa. In diesem Rahmen wurde der Institutsmitarbeiter Volker Busch-Geertsema mit der Erarbeitung eines Hintergrunddokuments über den aktuellen Stand der europäischen Wohnungslosenforschung beauftragt, das er zusammen mit drei Wissenschaftlern aus Großbritannien und Irland erstellte (siehe Literaturverzeichnis).
Evaluation des Trägers PiB "Pflegekinder in Bremen"
2010-2011
Umfassende Bewertung des Trägers durch eine Struktur-, Prozess- und Ergebnis-evaluation. Einbezogen waren auch die Pflegeeltern und die Herkunftseltern. Ziel war die Beurteilung des Outsourcings des Trägers hinsichtlich der vorab definierten Effekte. Im Auftrag des Amtes für Soziale Dienste, Bremen
Qualität und Personalbemessung im Jugendamt der Stadt Wolfsburg
Februar bis Dezember 2010
Ziel des Projektes war eine möglichst objektive Ermittlung der für die Erledigung der Aufgaben notwendigen Arbeitsstunden sowie der Abgleich mit den vorhandenen Kapazitäten. Definierte Kernprozesse der Arbeit wurden dabei in zwei je vierwöchigen Phasen (Frühjahr und Herbst) zeitlich gemessen. Diese Messungen bildeten dann die Basis für die Festlegung von zeitlichen Dauern der unterschiedlichen Prozesse, und diese wiederum bildeten die Grundlage der Definition der dafür notwendigen Personalausstattung.
Evaluation des Personalmix in der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) gem. § 31 SGB VIII
2008–2010
In der SPFH wird zurzeit davon ausgegangen, dass 80 % der Tätigkeiten von sozialpädagogischen Kräften und 20 % von Erzieher/-innen, Hauswirtschaftler/-innen, Kinderpfleger/-innen und Sozialassistent/-innen ausgeführt werden. Da die Fallpauschalen auf dieser Basis berechnet werden, wurde mit dem Projekt überprüft, ob der aktuelle Schlüssel gerechtfertigt ist und welche inhaltlichenGründe für oder gegen den Einsatz von anderen Berufsgruppen sprechen. Im Auftrag des Amtes für Soziale Dienste, Bremen
Evaluation der Arbeitssituation der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Universität Bremen - Phase I
2009–2011
Standardisierte Befragung der akademischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Bremen mit dem Ziel, den Handlungsbedarf hinsichtlich der Verbesserung der Arbeitssituation zu ermitteln und im Anschluss daran konkrete Maßnahmen einzuleiten. Auf der Basis von 1001 elektronisch ausgefüllten Fragebögen konnten entsprechende Informationen über die unterschiedlichen Arbeitssituationen gesammelt und fachbereichsspezifisch Handlungsfelder definiert werden. Auftraggeber: Universität Bremen
Kundenbefragung durch die Hans-Wendt-Stiftung
Frühjahr 2010
Mit der Hans-Wendt-Stiftung wurden unterschiedliche Fragebögen und Erhebungs-verfahren für die Bereiche „Erziehungshilfen“ und „Kindergärten“ mit dem Ziel entwickelt, die Zufriedenheit der Kunden mit der Arbeit des Trägers zu ermitteln. Bei den Erziehungshilfen richteten sich die Fragen an die Fallmanager des Amtes für Soziale Dienste, in den Kindergärten wurde mit den Materialien eine Befragung der Eltern durchgeführt. Auftraggeber: Hans-Wendt-Stiftung, Bremen
Sozialbericht 2010 Stadt Duisburg – Schwerpunktthema: Wohnen Handlungskonzept „WohnVision Duisburg“
2009–2010
In einer interdisziplinären Projektgruppe wurden verschiedene quantitative und quali- tative Dimensionen des Themas behandelt und Zukunftsszenarien entwickelt. Die Stichworte in diesem Zusammenhang lauten: Bevölkerungsentwicklung, Haushalts- prognose, Beschäftigung/Arbeitslosigkeit/Transfereinkommen, Wohnungs- bestand, Wohnungsvermittlungen, Wohnungsneubau und Wohnungsnotfälle sowie Entwick- lung städtebaulicher Qualitäten, Quartiersentwicklung, Bestandsmaßnahmen und Wohnumfeldverbesserungen, zielgruppenorientierte Versorgungskonzepte u.v.m. Auftraggeber: Stadt Duisburg
„Kommunen als zukunftsfähige Arbeitgeber – interkommunale Zusammen-arbeit der Städte Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen bei der interkulturellen Öffnung der Verwaltung“ – wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2009–2010
In dem interkommunalen Projekt wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der beteiligten Kommunen zunächst eine einheitliche definitorische Grundlage und ein gemeinsames Verständnis von interkultureller Kompetenz entwickelt und darauf aufbauend Standards und Materialien für die Personalentwicklung geschaffen.
Auftraggeber: RAA - Büro für interkulturelle Zusammenarbeit, Essen. Das Projekt fand mit Förderung des MGFFI NRW im Landesprogramm KOMM-IN NRW statt.
Selbsthilfe und Betroffenenbeteiligung in der Hilfe in Wohnungsnotfällen - Vorstudie
Oktober 2009 bis Juni 2010
Im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration (MGFFI) des Landes Nordrhein-Westfalen und im Rahmen des Aktionsprogramms „Obdachlosigkeit verhindern - Weiterentwicklung der Hilfen in Wohnungsnotfällen" wurde eine Expertise zur Partizipation und Selbsthilfe von Wohnungslosen erstellt und ein systematischer Überblick über Praxisbeispiele sowie Potenziale, Grenzen und typische Dilemmata in diesem Themenfeld erarbeitet, der im Anschluss als Grundlage für einen Themenworkshop verwendet wurde.
Integration konkret – Programm, Projekte, Steuerung und Evaluation der Integrationsprozesse der Migrationsbevölkerung in Duisburg
2009–2010
In dem Projekt ging es zum einen um die Entwicklung interkultureller Standards und zum anderen um die Entwicklung von Instrumenten zur Evaluation der Integrations-programme und -projekte in Duisburg. Im Rahmen einer interdisziplinären und trägerübergreifenden Projektgruppenarbeit verständigten sich die Beteiligten auf interkulturelle Standards, die künftig in allen Bereichen und bei allen Trägern zum Tragen kommen sollen. Im Auftrag des Referates für Integration der Stadt Duisburg
Wohnungsnotfallstatistik - Statistikbericht 2007 der BAG W
2009
Analyse und tabellarische Aufbereitung von Daten zur Lebenslage und sozialen Situation von 18.341 Personen, die 2007 in 141 Einrichtungen und Diensten der Wohnungslosenhilfe als Hilfesuchende erfasst wurden. Zusammenstellung ausgewählter Tabellen in verschiedenen Schwerpunktbereichen, Interpretation und Bewertung der Daten sowie Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in Berichtsform. Der Bericht erscheint im Sommer 2010 im BAG-Verlag Auftraggeber: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W), Bielefeld
"Neuerungen in der Wohnungsnotfall- und Straffälligenhilfe" – Aktualisierung der Fachkonzeption der GISBU, Bremerhaven
2009
Die Fachkonzeption der GISBU für Hilfen für Wohnungsnotfälle und Straffällige wurde aktualisiert und fortgeschrieben. Eingearbeitet wurden Weiterentwicklungen, die sich im Anschluss an die 2005/2006 vorgenommene Überprüfung/Evaluation der Anfang der letzten Dekade grundlegend innovierten Hilfen für Wohnungsnotfälle in Bremerhaven ergeben haben. Im Auftrag der Gesellschaft für integrative soziale Beratung und Unterstützung mbH, Bremerhaven
Die Weiterentwicklung von sozialen Frühunterstützungssystemen in Nordrhein-Westfalen
2008–2010
Ziel des Projektes war es, einerseits den Jugendämtern in Nordrhein-Westfalen praxisrelevante Handreichungen zu Weiterentwicklung der Frühen Hilfen und Frühwarnsysteme zur Verfügung zu stellen und andererseits zu ermitteln, auf welchem Stand diese Systeme gegenwärtig sind. Über die Auswertung vorhandener Daten und die Erlangung weiter- und tiefergehender Informationen über den Besuch ausgesuchter Jugendamtbezirke war es möglich, entsprechende Handreichungen und Verfahrensbeschreibungen zusammenzustellen und ein Bild der unterschied-lichen Ausprägung und des unterschiedlichen Entwicklungsstandes der Früh- unterstützungssysteme zu zeichnen. Gefördert vom Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
"Weiterentwicklung der Wohnungsnotfallhilfe in Potsdam“ - Vorbereitung, Moderation und Dokumentation des Workshops am 16. März 2009 im Kulturhaus Babelsberg, Potsdam
März 2009 bis April 2009
Im Auftrag der AWO Soziale Dienste gGmbH, Potsdam wurde eine öffentliche Veranstaltung zum genannten Thema vorbereitet, durchgeführt und dokumentiert.
Duisburger Sozial- und Arbeitsmarktkonferenz - wissenschaftliche Begleitung und Moderation des Projektes
2009
Gegenstand des Projektes waren die Ergebnisse des Sozialberichtes 2008 mit dem Schwerpunkt „Bestand und Bedarf an Qualifizierungs- und Beschäftigungsverhält- nissen für erwerbsfähige Hilfebedürftige“. In drei Konferenzen wurden die Empfeh- lungen des Sozialberichtes bewertet, operationalisiert und deren Umsetzung geplant. Beteiligt an diesem Prozess waren neben verschiedenen Bereichen der Stadt u.a. die ARGE, der DGB, die IHK, Unternehmerverbände, Beschäftigungsträger, Wohlfahrtsverbände u.v.m. Auftraggeber: Stadt Duisburg
Begleitung der inhaltlich-organisatorischen Neustrukturierung eines Gesamt-PKD des Landkreises und der Stadt Hildesheim
2008–2009
Der Landkreis und die Stadt Hildesheim planen, ihre Pflegekinderdienste zusammen- zulegen. Dieser Prozess wurde begleitet und eine gemeinsame Konzeption – aufbauend auf den „Anregungen zur Weiterentwicklung des Pflegekinderwesens in Niedersachsen“ – entwickelt. Auftraggeber: PKD der Stadt Hildesheim und PKD des Landkreises Hildesheim
Stand und Zukunft der Hilfen für Wohnungsnotfälle in Marburg - Planung und Durchführung eines Workshops zum Thema
2009
Aufbauend auf einer Status-quo-Analyse wurden in einer interdisziplinären und trägerübergreifenden Projektgruppe die Eckpunkte für die Optimierung der Hilfen in Wohnungsnotfällen entwickelt und in eine Umsetzungsplanung überführt. Im Auftrag der Universitätsstadt Marburg, Fachdienst Soziale Leistungen
Teilumwandlung der stationären Hilfen nach §§ 53 und 67 SGB XII im Bereich Wohnen und Beraten Kästorf der Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Beraten“ – wissenschaftliche Begleitung eines Modellprojektes
2009
Nach einer differenzierten Bestands- und Bedarfsanalyse der stationären Hilfen für Wohnungslose wurde ein Rahmenkonzept für eine bedarfsgerechte Versorgung der Zielgruppe entwickelt. Auftraggeber: Stiftung Wohnen und Beraten, Braunschweig
MPHASIS (Mutual Progress on Homelessness through Advancing and Strengthening Information Systems)
2008–2009
Die Europäische Kommission, Generaldirektion Beschäftigung, soziale Angelegen-heiten und Chancengleichheit hat die Universität Dundee im Anschluss an eine Studie über Datenerfassung zu Wohnungslosigkeit in der Europäischen Gemeinschaft mit einem Projekt zur Verbreitung der Empfehlungen der Studie in den Mitgliedsstaaten und zur Verbesserung der Datenerfassungskompetenzen zur Erfassung von Wohnungslosigkeit auf nationaler Ebene beauftragt. In 20 Partnerländern wurden nationale Fachtage abgehalten und eine Reihe von kleineren Forschungsaufträgen zur Klärung von Detailfragen wurden vergeben. Der GISS-Mitarbeiter Dr. Volker Busch-Geertsema war im Unterauftrag in einem Team von vier Wissenschaftlern für die Koordination des Projektes auf europäischer Ebene tätig und hat einen Teil der nationalen Fachtage geleitet.
Optimierung der Zusammenarbeit von "Pflegekinderdienst in Bremen" (PiB) und Casemanagement des Amtes für Soziale Dienste in Bremen
2008–2009
Optimierung der direkten Zusammenarbeit des Casemanagements mit PiB (Pflege- kinder in Bremen) und Verdeutlichung der fachlichen Relevanz von familienbezoge- ner Fremderziehung. Im Auftrag des Amtes für Soziale Dienste, Bremen
Strukturierung und Evaluation der Sozialpädagogischen Familienhilfe (SPFH) der Hans-Wendt-Stiftung und des Caritasverbandes in Bremen
2003–2008
Umbau und Neustrukturierung der „Sozialpädagogischen Familienhilfen“. Entwicklung von Verfahren, Abläufen und Materialien. Prozess- und Ergebnisevaluation der Hilfe unter Einbeziehung des Amtes für Soziale Dienste. Auftraggeber: Hans-Wendt-Stiftung, Bremen und Caritasverband Bremen e.V.
Beratung zur Erweiterung des Softwareprogramms der Sozialpädagogischen Familienhilfe Bremen
2008
Moderation der Anpassung des Softwareprogramms "EDE" für die Träger Hans- Wendt-Stiftung, Bremen und Caritasverband Bremen im Rahmen der inhaltlichen Weiterentwicklung des diagnostischen Teils des Programms. Auftraggeber: GISS Consult GmbH, Bremen
Drei Fortbildungsveranstaltungen zur inhaltlichen Einführung der sozial- pädagogischen Anamnese/Diagnose im Amt für Soziale Dienste, Bremen
März 2008
Fortbildung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialdienstes des Amtes für Soziale Dienste im Rahmen der technischen Einführung (Software) der Sozialpädagogischen Diagnose. Auftraggeber: Amt für Soziale Dienste, Bremen
Entwicklung eines Verfahrens zur Durchführung der Leistungserbringung nach §§ 27 SGB VIII und § 35 SGB VIII inklusive der Durchführung der Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII
September 2008 – Dezember 2008
Moderation des Prozesses der Erarbeitung des Verfahrens zur Durchführung der Leistungserbringung nach §§ 27 SGB VIII und § 35 SGB VIII sowie der Hilfeplanung nach § 36 SGB VIII. Dabei wurden die unterschiedlichen Bereiche (Festlegung der sachlichen und örtlichen Zuständigkeit, Beschreibung des Antragsverfahrens, Erfassung der Fälle, Durchführung der kollegialen Fachberatung/Teamsitzung, Entscheidungsfindung, Sonderregelungen im Bereich des § 35a SGB VIII, Regelung des Hilfeplanverfahrens, Aufgabe der ASD-Leitungen, Verfahren der Hilfeplan- fortschreibung, Verfahren bei Beendigung der Hilfen und Evaluation) mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Allgemeinen Sozialdienstes erarbeitet und verbindlich definiert. Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Oldenburg
Optimierung der Hilfen in Wohnungsnotfällen der Stiftung Wohnen und Beraten, Braunschweig und Aufbau eines trägerübergreifenden integrierten Gesamtkonzeptes – wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2007–2009
Ausgehend von einer Analyse der öffentlichen und freiverbandlichen Hilfen für Wohnungsnotfälle in Braunschweig wurde unter Beteiligung der in das Themenfeld involvierten Institutionen und Akteure ein Konzept für ein bedarfsgerechtes integriertes Gesamthilfesystem entwickelt. Im Auftrag der Stiftung Wohnen und Beraten, Braunschweig mit Unterstützung der "Aktion Mensch"
Integration konkret – Programm, Projekte, Steuerung und Evaluation der Integrationsprozesse für die Migrationsbevölkerung in Remscheid
2007–2009
Gegenstand: Aufbauend auf der Erstellung des Remscheider Migrationsatlasses wurde ein Handlungsprogramm entwickelt, in dem verschiedenste Projekte und Maßnahmen zur Förderung der Integration der Remscheider Bevölkerung mit Zuwanderungsgeschichte enthalten waren. Integraler Bestandteil des Vorhabens war eine prozessbegleitende Evaluation der Wirkung der Integrationsaktivitäten. Im Auftrag der Stadt Remscheid mit Unterstützung des Landes NRW im Rahmen des Landesprogramms KOMM-IN-NRW
Interkulturelle Orientierung der Duisburger Stadtverwaltung - Entwicklung und Umsetzung eines Integrationsprogramms – wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2007–2009
Im Rahmen einer interdisziplinären Projektgruppe wurde ein Integrationsprogramm für die Stadt Duisburg entwickelt, in dem verschiedenste Projekte und Maßnahmen zur interkulturellen Öffnung der Verwaltung enthalten sind. Auftraggeber: Stadt Duisburg
Einführung einer sozialpädagogischen Diagnostik im Jugendamt der Stadt Oldenburg
2007–2009
Erarbeitung und inhaltliche und technische Implementierung eines Systems der Sozialpädagogischen Diagnostik – aufbauend auf dem Kategoriensystem des Bayerischen Landesjugendamtes. Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Oldenburg
Wohnungslosigkeit von Frauen vermeiden - Optimierung und Vernetzung von Hilfeangeboten des Diakoniewerkes Duisburg“ – wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2007–2009
Gegenstand des Projektes war der Aufbau und die wissenschaftliche Begleitung eines interdisziplinären und – öffentlich sowie freiverbandlich – trägerübergreifenden Netzwerkes der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Frauen. Auftraggeber:Diakoniewerk Duisburg GmbH mit Unterstützung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Sozialbericht Duisburg 2008
2007–2008
In dem Projekt wurde der zweite Duisburger Sozialbericht erstellt. Im Unterschied zum ersten Sozialbericht fand eine Zweiteilung statt. Zum einen wurden die Bereiche Bevölkerung und Migration, Wohnen, Leistungsbezug SGB XII, Überschuldung, HzE, Bildung und Menschen mit Behinderung fortgeschrieben. Zum anderen wurde das Schwerpunktthema Beschäftigung und Qualifizierung von Arbeitslosen behandelt. Auftraggeber: Stadt Duisburg
Vorbereitung einer Fremdevaluation des Projektes „Wir für uns“ (Multiplikatorenausbildung zur Mädchen-/Jungenarbeit für Lehrer/-innen und Schulpädagog/-innen) am 13./14.02.2007 in Borken
Februar 2007
Entwicklung eines Evaluationskonzeptes für das kriminalpräventive Projekt „Wir für uns“ an den Schulen in der Stadt Dortmund. Auftraggeber: Jugendamt, Schulamt Dortmund, Polizeikommissariat „Vorbeugung“, LKA NRW
Landkreis Cuxhaven – Fachtag
Januar 2007
Anamnese, Diagnose, Sicherung des Kindeswohls als gemeinsame Aufgabe von öffentlichen und freien Trägern der Jugendhilfe: Moderation eines Fachtages und Vortrag. Auftraggeber: Jugendamt der Stadt / des Kreises Cuxhaven
Zielgruppenorientierte Analyse der Gründe und der Versorgung wohnungsloser und von Wohnungslosigkeit bedrohter Menschen - Forschungsprojekt
2006-2007
Ausgehend von der Beobachtung, dass es bei den von Wohnungslosigkeit bedrohten und betroffenen Personen in Deutschland einige bedeutsame Zielgruppen gibt, denen – zum Zeitpunkt der Beauftragung – in der aktuellen Forschungsliteratur und der Fachdiskussion zur Wohnungsnotfallproblematik relativ wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde und über deren spezifische Bedarfslagen es nur unzureichend gesicherte Kenntnisse gab, hat die Universität Duisburg-Essen, bei der auch die Programmgeschäftsstelle des NRW Landesprogramms "Wohnungslosigkeit vermeiden – dauerhaftes Wohnen sichern" angesiedelt war, unser Institut damit beauftragt, in einer explorativen Studie vier ausgewählte Zielgruppen der Wohnungsnotfallhilfe genauer in den Blick zu nehmen: Kinder und Jugendliche, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Finanziert wurde das Projekt aus Mitteln des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.
Statistik der Stuttgarter Wohnungslosenhilfe 2005 - Gutachten zur Bewertung von Daten der sechs Fachberatungsstellen
Juni 2006 bis September 2006
Im Auftrag der Ambulanten Hilfe Stuttgart wurden die Daten der Beratungsarbeit, die in den sechs Stuttgarter Fachberatungsstellen freier Träger der Wohnungslosenhilfe im Jahr 2005 durchgeführt wurde, unter drei Gesichtspunkten analysiert und bewertet. Dabei ging es 1. um die Prüfung auf Plausibilität und Validität, 2. um einen Vergleich mit ähnlichen Erhebungen auf Kreis-, Landes-, Bundesebene und 3. um eine Bewertung der Brauchbarkeit bzw. Unbrauchbarkeit der erhobenen Daten im Hinblick auf die Legitimation der Arbeit der Fachberatungsstellen.
Regionales Netzwerk Wohnungsnot im Landkreis Minden-Lübbecke – wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes
2006–2008
In dem Projekt wurde ein Netzwerk aufgebaut, in dem unterschiedliche öffentliche und freie Träger sowie Wohnungsunternehmen kreisweit an der Schnittstelle zu den Hilfen für Frauen in Krisensituationen und von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Frauen zusammenwirken. Parallel dazu wurde eine Beratungsstelle für Wohnungsnotfälle und Personen mit einem Hilfebedarf nach §§ 67 ff. SGB XII konzipiert und implementiert. Auftraggeber: Hexenhaus - Hilfen für Frauen in Krisensituationen e.V., Espelkamp mit Unterstützung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen
Strukturierung des Prozesses der "Sozialpädagogischen Diagnose" und ihrer Implementierung im Hilfeplan der Stadt Wolfsburg
2006–2008
Erarbeitung und inhaltliche und technische Implementierung eines Systems der Sozialpädagogischen Diagnostik – aufbauend auf dem Kategoriensystem des Bayerischen Landesjugendamtes. Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Wolfsburg
Praxisprojekt zur Weiterentwicklung der Vollzeitpflege in Niedersachsen
2005–2008
Entwicklung von niedersachsenweiten Standards zur Vollzeitpflege durch eine Gruppe von Fachleuten des Pflegekinderwesens unter Beteiligung der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes und Prof. Dr. Blandow von der Universität Bremen. Zur Sicherstellung der Praxisrelevanz wurde das Projekt kritisch begleitet durch die Allgemeinen Sozialdienste und Pflegekinderdienste der Jugendämter der Städte Oldenburg und Celle und der Kreisjugendämter Wolfenbüttel und Nienburg.
Entwicklung eines Berichtswesens für die Mitwirkung in familiengerichtlichen Verfahren
2006–2008
Ausgehend von den den Erwartungen der Justiz (Gericht, Anwälte, Verfahrens- pfleger) und der Jugendhilfe (Casemanagement, Erziehungsberatung) Erarbeitung eines Berichtswesens für die Mitwirkung in familiengerichtlichen Verfahren. Auftraggeber: Amt für Soziale Dienste, Bremen
Evaluation der Inobhutnahme gem. § 42 SGB VIII, gem. § 34 SGB VIII im Rahmen von befristeten Übergangsplätzen und gem. § 33 SGB VIII als Übergangspflege in der Stadtgemeinde Bremen
2006–2008
Untersuchung der unterschiedlichen Aspekte der Inobhutnahme und der sich anschließenden weiteren Clearingphase im Rahmen einer Maßnahmen nach § 34 SGB VIII. Auf der Basis der erhobenen Daten wurde das System, wie es in Bremen zurzeit angewendet wird, mit entsprechenden Systemen anderer Kommunen über ein Benchmarking verglichen. Auftraggeber: Amt für Soziale Dienste, Bremen
Aufbau und Weiterentwicklung eines lokalen sozialen Frühwarnsystems in Solingen
2007–2008
Das Vorhaben zielte auf die Vernetzung der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe mit denen anderer Stellen (insbesondere aus dem Gesundheitsbereich). Im Mittelpunkt standen dabei die Definition von Kriterien zur Ermittlung von Risiken und Risikogruppen, die Ermittlung von Hilfebedarfen sowie die Festlegung von Informati- onswegen und Verfahrensregelungen. Im Auftrag der Stadt Solingen
Jugendamt und Träger der Jugendhilfe in Zusammenarbeit bei der Sozialpädagogischen Diagnose
2005-2006
Die Einführung der Sozialpädagogischen Diagnose im Amt für Soziale Dienste in der Stadtgemeinde Bremen machte es notwendig, die Hilfeplanung neu zu strukturieren. In diesem Projekt wurde daher die Zusammenarbeit zwischen den Trägern und dem Jugendamt hinsichtlich der Verfahren und Abläufe den Erfordernissen der Diagnostik angepasst.
Beratung und Qualifizierung im Bereich der Evaluation ambulanter Hilfen
2005
Entwicklung von handhabbaren, praxisrelevanten Verfahren und Materialien zur Selbstevaluation von Hilfen. Entwicklung von aussagefähigen Kennzahlen für einzelne Maßnahmen. Auftraggeber: Jugendamt der Stadt Celle
Auswirkungen von "Hartz IV" auf die Wohnungsnotfallproblematik und die Hilfe in Wohnungsnotfällen am Beispiel von Schleswig-Holstein
2005–2007
In dem Projekt wurde anhand von acht lokalen Fallstudien in Schleswig-Holstein untersucht, in welcher Weise sich die neuen gesetzlichen Regelungen nach Hartz IV (SGB II und SGB XII) in unterschiedlichen lokalen Kontexten auf die Integrations-chancen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte auswirken. Im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Entwicklung eines trägerübergreifenden Gesamthilfekozeptes für von Wohnungslosigkeit Bedrohte und Betroffene in der Stadt Herford und in der Kreisregion
2004–2007
Im Projektzusammenhang wurden die Angebote unterschiedlicher freier und öffent- licher Träger (Stadt, Kreis, Wohnungslosenhilfe, Schuldnerberatung, Tafel u.v.m.) in ein trägerübergreifendes Gesamtkonzept integriert. Auf diesem Weg entstanden zwei sehr eng verknüpfte Zentrale Fachstellen, denen die Vermeidung bzw. Behebung von Wohnungslosigkeit übertragen wurde. Ergebnis dieses Projektes ist u.a. die Auflösung der kommunalen Obdächer sowie der Ausbau eines effektiven Präventionssystems.
Aufbau einer integrierten Wohnungsnotfallberichterstattung in Nordrhein-Westfalen
2004–2007
In einem mehrstufigen Projekt wurde zunächst der Stand der statistischen Erfassung der Wohnungsnotfallproblematik in Deutschland analysiert und geprüft, welche Ansätze für eine Wohnungsnotfallberichterstattung in Nordrhein-Westfalen geeignet erschienen. In einem weiteren Schritt wurde ein Konzept zur systematischen Erfassung, Aufbereitung und Analyse entwickelt und auf die Umsetzbarkeit überprüft. In einem abschließenden Schritt wurde bei den freien Trägern der Hilfen in Wohnungsnotgällen eine landesweite Vollerhebung durchgeführt und ausgewertet sowie eine Testerhebung bei ausgewählten Kommunen.
Strukturierung der Sozialpädagogischen Diagnose und Aufstellung des Hilfeplans im Amt für Soziale Dienste, Bremen
2004–2007
Der Hilfeplan ist das "Kernstück" sozialpädagogischer Arbeit, aus dem sich begründet eine der Risikolage der Familie angemessene Hilfe ableiten lassen sollte. Die Feststellung von Risiken, aber auch von Ressourcen sind daher unabdingbare Voraussetzungen zur Aufstellung des Hilfeplans und wurden im Rahmen einer sozialpädagogischen Diagnose geleistet. Es wurde ein verlässliches und weitgehend auf Standards beruhendes Diagnoseinstrument entwickelt und in den Hilfeplan integriert.
Neue Formen der Organisation der Hilfen für von Wohnungslosigkeit betroffene Menschen am Beipspiel des Karl-Lemmermann-Hauses in Hannover
2005–2007
Im Zentrum dieses Projektes stand die Angemessenheit der Versorgung wohnungsloser Menschen in einer stationären Einrichtung sowie die Analyse von Möglichkeiten und Grenzen der Optimierung der Hilfen. Die Ergebnisse führten zu einer Neuausrichtung der Angebote.
Analyse der Auswirkungen der Hartz-Gesetzgebung auf die Wohnungs-notfallproblematik im Auftrag des Ministeriums für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familien des Landes Nordrhein-Westfalen
2004–2007
In dem Projekt wurden die rechtlichen und organisatorischen Auswirkungen der Einführung des SGB II und des SGB XII auf die Angebote von öffentlichen und freiverbandlichen Trägern im Feld der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Menschen analysiert.
Sozialberichterstattung Duisburg
2006–2007
In dem Projekt wurden die in Duisburg von vorhandenen öffentlichen Stellen erfassten und für die Sozialberichterstattung relevanten Daten zusammengefasst und sozialräumlich gegliedert. Ziel des Vorhabens war es, über die entsprechende Analyse der Daten Politik und Verwaltung mit Grundlagen für Handlungskonzepte auszustatten.
Integriertes Gesamthilfesystem - Beratungs- und Evaluationsprojekt im Rahmen der neu gestalteten Hilfen für Wohnungsnotfälle in Duisburg
2005–2008
Das in einem Vorläuferprojekt entwickelte integrierte Gesamthilfesystem für Wohnungsnotfälle in Duisburg wurde einer wissenschaftlichen Evaluation mit sowohl qualitativen als auch quantitativen Methoden unterzogen. Im Auftrag des Diakoniewerkes GmbH Duisburg
Statistische Erfassung von Wohnungslosigkeit auf europäischer Ebene
2005–2007
In dem Projekt wurden Wege gesucht, die statistische Erfassung von Wohnungs-losigkeit in den europäischen Mitgliedsstaaten zu verbessern und zu harmonisieren. Es sollten Vorschläge für eine einheitliche und umfassende europäische Begriffs-bestimmung von Wohnungslosigkeit und Wohnungsnotlagen und für die Entwicklung von Systemen der Datenerfassung zu dieser Thematik erarbeitet werden (Verzeichnis von Wohnungsloseneinrichtungen, Standardvariablen, Methoden der Erfassung von Wohnungslosendaten auf nationaler Ebene und der Befragung ausgewählter Nutzerinnen und Nutzer, Statistiken und Indikatoren, die sich daraus erstellen lassen). Die Empfehlungen des Projektes wurden der Unterarbeitsgruppe "Soziale Indikatoren" des EU-Ausschusses für Sozialschutz (SPC) präsentiert und es gibt ein Anschlussprojekt (siehe unter laufende Projekte).
Bestands- und Bedarfsanalyse von Art, Umfang und Struktur der Angebote für Migrantinnen und Migranten in Remscheid
2005–2007
Im Rahmen des nordrhein-westfälischen Förderprogramms "Innovationen in der kommunalen Integrationsarbeit" (KOM-IN-NRW) ging es um den Aufbau einer sozialräumlich gegliederten Datenbank/Statistik zur Migration in Remscheid. Ziel des Vorhabens war es, die Angebote für Migrantinnen und Migranten bedarfsgerechter auszurichten, Transparenz herzustellen und die Vernetzung der Angebote zu optimieren.
Neue Wege für Pflegekinder im Amt für Jugendhilfe des Landkreises Cuxhaven
2005–2006
Das Projekt zielte auf die Fort- und Weiterentwicklung des Pflegekinderwesens durch den Ausbau der Angebotspalette, durch Entwicklung von Verfahrensschritten und Kooperationsmodellen sowie durch die Einführung einer adäquaten Anamnese zur Feststellung des individuellen Bedarfs der Pflegekinder.
Analyse der Indikatoren für die Zuweisung der Hilfen im Rahmen der "Integrierten Heilpädagogischen Tagesbetreuung" (IHTE) und der "Heilpädagogischen Tagesgruppe" (HTG)
2005–2006
Ziel der Analyse war, die Handlungsrationalität des Zuweisungssystems zu erhöhen, wobei sich das System durch ein hohes Maß an Transparenz und Nachvollziehbarkeit auszeichnen sollte. Dazu waren über eine Aktenanalyse die Indikatoren der Zuweisung zu den beiden infrage kommenden Hilfemaßnahmen IHTE und HTG zu ermitteln und zu überprüfen, wie diese sich in den Handlungsplänen der Anbieter dieser Hilfen niederschlagen.
Evaluation der Hilfen für Wohnungsnotfälle durch die GISBU mbH Bremerhaven und zur Weiterentwicklung der Konzeption vor dem Hintergrund der reformierten Sozialgesetzgebung (Hartz IV)
2005
Überprüfung der vor fünf Jahren durchgeführten Neukonzeption und Neustrukturierung der Hilfen für Wohnungsnotfälle durch den Auftraggeber. Analyse und Weiterentwicklung der Hilfen an der Schnittstelle zur ARGE. Fortschreibung des Gesamtkonzeptes. Fachliche Beratung bei der Durchführung einer Verbleibuntersuchung von ehemaligen Bewohnern einer stationären Einrichtung.
Beratung und Qualifizierung im Bereich einer externen Evaluation ambulanter Hilfen
2004–2007
Im Fachdienst Jugend des Landkreises Osnabrück wurde eine externe Evaluation vordringlich für die Sozialpädagogische Familienhilfe (SPFH), aber auch für die anderen Hilfen nach § 27 SGB VIII entwickelt. Vor dem Hintergrund der Definition des Evaluationszieles, der Erarbeitung eines Datenschutzkonzeptes, der Festlegung der Struktur der Evaluation sowie der Erstellung von entsprechenden Materialien und der Implementation computerunterstützter Dateneingabe, Datenhaltung und Auswertung wurden die zukünftigen Evaluatoren und Evaluatorinnen im Hinblick auf ihre Tätigkeit im Bereich der quantitativen/qualitativen Evaluation qualifiziert.
Erstellung einer Kurzexpertise zu psychosozialen Hilfen nach SGB II und SGB XII, rechtlichen Grundlagen, Risiken und Schnittstellen sowie unterschiedlichen Ansätzen zur Organisation der Hilfen
2005
Die Kurzexpertise stellt die veränderte Rechtslage und insbesondere das Verhältnis der beiden Rechtsbereiche zueinander dar (Anspruch auf SGB-XII-Leistungen bei SGB-II-Leistungsberechtigten, Fragen von Vor- und Nachrang der Leistungen; Subsidiaritätsgebot), thematisiert mögliche Schnittstellen und Folgen für Hilfeerbringer und Hilfebedürftige und zeigt - unter Einbezug von Beispielen aus anderen Städten - auf, wie in der Stadt Bremen eine einheitliche Hilfegewährung bei Finanzierung aus beiden Gesetzesbereichen gewährleistet und Schnittstellenprobleme möglichst weitgehend vermieden werden können. Auftraggeber waren die Bremische Straffälligenbetreuung, der Verein für Innere Mission (Sozialzentrum) und die Drogenhilfeträger Hohehorst gemGmbH und Ambulante Drogenhilfe Bremen gemGmbH.
Beratung und Qualifizierung im Bereich der Evaluation ambulanter Hilfen
2004–2005
Es wurden bestehende Betreuungskennzahlen validiert, weiterentwickelt und praktisch umgesetzt. Im Bereich der internen Evaluation von Hilfen wurde die Entwicklung von entsprechenden Materialien unterstützt. Im Zuge einer Fortbildung wurden Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Methoden der Evaluation und Statistik qualifiziert und auf dieser Basis die entsprechende Anwendung einer Statistik-Software trainiert.
Evaluation der Regelungen und Angebote von "persönlichen Hilfen in Wohnungen"
2002–2004
Teilprojekt der Untersuchung zu Grundlagen für eine Politik zur Verbesserung des Hilfesystems in Wohnungsnotfällen im Rahmen des Forschungsverbundes "Wohnungslosigkeit und Hilfen in Wohnungsnotfällen", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Wirkungsanalyse persönlicher und wirtschaftlicher Hilfen bei der Prävention von Wohnungslosigkeit
2003–2005
Teilprojekt der Untersuchung zu Grundlagen für eine Politik zur Verbesserung des Hilfesystems in Wohnungsnotfällen im Rahmen des Forschungsverbundes "Wohnungslosigkeit und Hilfen in Wohnungsnotfällen", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Strukturierung der Sozialpädagogischen Familienhilfe im Landkreis Osnabrück
2003–2004
Strukturierung der Aufstellung des Hilfeplans im Jugendamt des Landkreises Osnabrück und Andockung dieser Struktur an die Arbeit der Träger in der Sozial-pädagogischen Familienhilfe. Entwicklung und Implementation von Arbeitsschritten und Arbeitsmaterialien zur Qualitätssicherung im Prozess der Hilfedurchführung. Abstimmung des Hilfeprozesses der Träger mit den Erfordernissen jugendamtlicher Kontrolle und Begleitung. Entwicklung eines effektiven Berichts- und Dokumen-tationswesens.
Entwicklung einer trägerübergreifenden Gesamtkonzeption der Hilfen für akut wohnungslose Menschen in Duisburg – wissenschaftliche Begleitung und Evaluation des Modellprojektes
2001–2005
Aufbauend auf einer Analyse der Hilfen für Wohnungsnotfälle und einer Bedarfs-erhebung für die Zielgruppe wurde in einem mehrjährigen trägerübergreifenden Projekt ein integriertes Gesamthilfesystem konzipiert und implementiert.
Im Auftrag des Diakoniewerkes Duisburg mit Unterstützung des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung und Bauwesen des Landes Nordrhein-Westfalen (ILS), Dortmund und des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
Analyse neuer Organisationsformen der Hilfe in Wohnungsnotfällen und der Auswirkungen des Strukturwandels
2001–2003
Teilprojekt der Untersuchung zu Grundlagen für eine Politik zur Verbesserung des Hilfesystems in Wohnungsnotfällen im Rahmen des Forschungsverbundes "Wohnungslosigkeit und Hilfen in Wohnungsnotfällen", gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung
Evaluation der Familienkrisenhilfe in Bremen
2001–2003
Ergebnis- und Prozessevalutation im Auftrag von: Amt für Soziale Dienste Bremen; Hans-Wendt-Stiftung, Bremen; Stiftung Alten Eichen, Bremen; Diakonie Freistatt; St. Petri Kinderheim, Bremen; DRK Bremen
Strukturen der Vollzeitpflege in Niedersachsen
2001–2003
Forschungsprojekt im Auftrag des Ministeriums für Frauen, Arbeit und Soziales des Landes Niedersachsen und der Stiftung zum Wohl des Pflegekindes, Holzminden
Erstellung eines Sozialatlasses für die Stadt Geesthacht
2002–2003
Forschungsvorhaben im Auftrag der Stadt Geesthacht
EUROHOME-IMPACT - Follow-up-studies on resettled persons
2000–2003
Forschungsprojekt gefördert von der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission
Bürgerschaftliches Engagement in der Wohnungslosenhilfe
2001–2002
Gutachten im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
Entwicklung einer trägerübergreifenden Gesamtkonzeption zur Bearbeitung der Wohnungsnotfälle in Remscheid
1999–2002
Planungs-, Beratungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag der Stadt Remscheid
Die Zukunft stationärer Wohnungslosenhilfe in Schleswig-Holstein
2001
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Tagung in Rendsburg im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Armut in Schleswig-Holstein
2001
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Tagung in Rendsburg im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Erstellung einer Übersicht mit Informationen über ausgewählte beispielhafte Maßnahmen zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit
2001
Gutachten im Auftrag der schwedischen Regierungskommission zur Wohnungslosigkeit
Bestandsaufnahme stationärer Einrichtungen in Schleswig-Holstein
2001
Gutachten im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Entwicklung einer Rahmenkonzeption und von Modellvarianten zur stadtteilbezogenen Prävention in Wohnungsnotfällen
2000–2001
Gutachten im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Qualifikation und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen
Bestands- und Bedarfserfassung der Hilfen für am Wohnungsmarkt benachteiligte Nachfragergruppen des Vereins Wohnungshilfe e.V., Bremen
2000–2001
Gutachten im Auftrag des Vereins Wohnungshilfe e.V., Bremen
Machbarkeitsstudie für einen Sozialatlas in Geesthacht
2000–2001
Voruntersuchung im Auftrag der Stadt Geesthacht
Entwicklung, Beschreibung und Überprüfung von Möglichkeiten und Zukunftschancen von Dienstleistungen in der Wohnungsnotfallhilfe der Heimatkolonie Schäferhof in Appen
1999–2001
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag der Heimatkolonie Schäferhof, Appen
Wohnungslosenpolitik in anderen EU-Ländern - Übertragbarkeit von Konzepten und Maßnahmen auf Deutschland
1999–2001
Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Konzeptionelle Weiterentwicklung der Hilfen für Wohnungsnotfälle in Wedel
1997–2000
Beratungsprojekt im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt, Ortsverband Wedel
Familienaktivierung durch den Familienkrisendienst in Bremen
2000
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag des Einrichtungsverbunds der Stiftung Alten Eichen, Bremen, der St. Petri Kinder- und Jugendhilfe, Bremen und der Jugendhilfe des Fachzentrums für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe der Diakonie Freistatt
Wohnungs- und Obdachlosigkeit in Potsdam
2000
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung eines Fachtages zum Thema im Auftrag der Arbeiterwohlfahrt, Kreisverband Potsdam e.V.
Wohnungsnotfälle in Schleswig-Holstein - neue Herausforderungen an öffentliche Verwaltung, Wohnungswirtschaft und Wohlfahrtsverbände?"
2000
Vorbereitung, Durchführung und Auswertung einer Tagung im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Optimierung des Dienstleistungsangebots in der Wohnungslosenhilfe des Vereins Herberge zur Heimat Bremerhaven e.V.
1999–2000
Konzeptentwicklungs- und Beratungsprojekt im Auftrag des Vereins Herberge zur Heimat Bremerhaven e.V., Bremerhaven
Wohnungsnotfallhilfesystem in Deutschland
1999–2000
Vorstudie im Rahmen des Forschungsverbundes "Wohnungslosigkeit und Hilfen in Wohnungsnotfällen" im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V., Bielefeld
Erprobung stadtteilorientierter Prävention
1999–2000
Wissenschaftliche Begleitung im Rahmen des Landesprogramms "Wohnungslosigkeit vermeiden - dauerhaftes Wohnen sichern" im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung des Landes Nordrhein-Westfalen
Straßenkinder in Bremen
1999
Vorbereitung, Durchführung und Moderation eines Fachtages im Auftrag der Hans-Wendt-Stiftung und der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V.
Optimierung des Hilfesystems für Drogenkranke in Bremen
1999
Beratungsprojekt im Auftrag des Landesdrogenbeauftragten des Senators für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz der Freien Hansestadt Bremen
Wohnungslosenhilfe 2000 in Schleswig-Holstein
1999
Planung, Durchführung, Moderation und Dokumentation einer Veranstaltungsreihe zur Optimierung der Wohnungslosenhilfe in Schleswig-Holstein im Auftrag des Diakonischen Werkes Rendsburg
Aufbau einer Zentralen Fachstelle zur Vermeidung und Behebung von Wohnungslosigkeit entsprechend den Empfehlungen des Deutschen Städtetages in Solingen
1998–1999
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag der Stadt Solingen
Die aktuelle Bedürfnislage Wohnungsloser und das Hilfesystem
1998–1999
Beratungsprojekt im Auftrag der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland und der Zentralen Beratungsstelle Osnabrück
Straßenkinder in Bremen
1998–1999
Forschungsprojekt im Auftrag der Hans-Wendt-Stiftung, der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Bremen e.V. und des Senators für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz der Freien Hansestadt Bremen
Optimierung der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Geesthacht
1996–1998
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag der Stadt Geesthacht
Erarbeitung eines Handbuchs zur Umsetzung des Konzepts einer Zentralen Fachstelle zur Hilfe in Wohnungsnotfällen
1997–1998
Beratungsprojekt im Auftrag der KGSt-Consult GmbH, Köln
Das Modellprogramm "Arbeiten und Wohnen"
1995– 1998
Wissenschaftliche Begleituntersuchung im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Neugestaltung des Wohnungslosenhilfesystems in Kiel
1995–1998
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag der Stadt Kiel und des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Neukonzipierung der Hilfen für allein stehende Wohnungslose in Pinneberg
1998
Beratungsprojekt im Auftrag des Diakonievereins Pinneberg
Entwicklung einer Rahmenkonzeption für die Hilfen für Wohnungsnotfälle in Hamburg
1998
Beratungsprojekt im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg und der Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V.
Optimierung der Hilfen für ehemalige Wohnungslose der Diakonischen Heime Kästorf e.V.
1998
Beratungsprojekt im Auftrag der Diakonischen Heime Kästorf
Voraussetzungen für eine neu gestaltete Berichterstattung über Wohnungsnotfälle (Wohnungsnotfallstatistik)
1997
Gutachten im Land Nordrhein-Westfalen im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
Vergleichende Kostenanalyse von stationärer Unterbringung versus Normalwohnraumversorgung in der Stadt Bremen
1997
Gutachten im Auftrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bremischen Bürgerschaft
Optimierung der freiverbandlichen Wohnungslosenhilfe in Braunschweig
1996–1997
Beratungsprojekt der Stiftung Wohnen und Beraten in Braunschweig
Evaluation des Hilfesystems für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Hamburg
1996–1997
Vorstudie im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg
Umfang und Struktur der Obdachlosigkeit in Sachsen-Anhalt und Strategien zur Vermeidung und Behebung von Wohnungslosigkeit
1995 - 1997
Forschungsprojekt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Soziales und Gesundheit des Landes Sachsen-Anhalt
Aufbau einer Integrierten Fachstelle zur Vermeidung und Behebung von Wohnungslosigkeit in Heide
1995 - 1997
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein und der Stadt Heide
Wohnungslosigkeit und Wohnungslosenhilfe in den neuen Bundesländern am Beispiel Sachsen-Anhalt
1995–1997
Forschungsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes in der Kirchenprovinz Sachsen e.V.
Dauerhafte Wohnungsversorgung von Obdachlosen
1994–1997
Wissenschaftliche Begleitung des gleichnamigen Modellprojektes im Auftrag des Diakonischen Werkes Hannover und der Bundesanstalt für Landeskunde und Raumordnung, Bonn
Das Regieprojekt der Sozialen Wohnraumhilfe in Hannover - Untersuchung zur Etablierung eines neuen institutionalisierten Weges zur Wohnraumbeschaffung für Wohnungslose
1996
Gutachten im Auftrag der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung, Bonn
Armut im Landkreis Diepholz - Anforderungsprofil an eine Armutsberichterstattung
1996
Voruntersuchung im Auftrag der Kreisarmutskonferenz Diepholz
Konzeptionierung der freiverbandlichen Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte im Landkreis Kassel
1995–1996
Beratungsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes Hofgeismar
Neugestaltung der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Neumünster
1994– 1996
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein und der Stadt Neumünster
Obdachlosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland
1995
Gutachten für die Regierungskommission "Obdachlosigkeit, Suchtfolgen etc." (Notlagenkommission) im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit
Obdachlosigkeit, Suchtfolgen etc.
1995
Beratung der Notlagenkommission der Bundesregierung im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit
Optimierung der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Geesthacht
1995
Gutachten im Auftrag der Stadt Geesthacht
Versorgungsbedarfe im Bereich der Unterbringung für Drogenkonsumen- ten, die Struktur des Angebots und die Nachfrageentwicklung und zum Verbleib der Nutzerinnen und Nutzer
1994–1995
Pilotstudie im Auftrag des Senators für Jugend, Gesundheit und Soziales Bremen
Optimierung der Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte in Pinneberg
1994–1995
Konzeptentwicklungs- und Evaluationsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein und der Stadt Pinneberg
Betreutes Wohnen für ältere Menschen in Bremen
1994
Forschungsprojekt im Auftrag des Senators für Jugend, Gesundheit und Soziales Bremen
Wohnungsnotfälle in Schleswig-Holstein
1993–1994
Forschungsprojekt im Auftrag des Ministeriums für Arbeit und Soziales, Jugend, Gesundheit und Energie des Landes Schleswig-Holstein und des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein
Aufbau eines Dokumentationssystems für Wohnungsnotfälle im Landkreis Wetterau
1993–1994
Beratungsprojekt im Auftrag der Landesarbeitsgemeinschaft Soziale Brennpunkte Hessen
Wirkungsanalyse wohnungs- und sozialpolitischer Maßnahmen zur Wohnungssicherung wirtschaftlich und sozial benachteiligter Haushalte
1993–1994
Forschungsprojekt im Auftrag der Expertenkommission Wohnungspolitik im Bundesministerium für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau
Sicherung der Wohnungsversorgung für wirtschaftlich oder sozial benachteiligte Haushalte
1992–1994
Forschungsprojekt im Auftrag des Bundesministeriums für Raumordnung, Bauwesen und Städtebau und des Bundesministeriums für Familie und Senioren
Armut, Unterversorgung und Wohnungsnot
1993
Gutachten im Auftrag des Evangelischen Fachverbandes Obdachlosenhilfe, Stuttgart
Möglichkeiten der quantitativen und qualitativen Analyse von Daten des Familienhelferprogramms
1993
Beratungsprojekt im Auftrag der Hans-Wendt-Stiftung, Bremen
Sozialbilanz Niedersachsen - Möglichkeiten und Grenzen einer landesweiten Dokumentation
1993
Beratungsprojekt im Auftrag des Niedersächsischen Sozialministeriums
Möglichkeiten und Grenzen einer nationalen Wohnungsnotfallstatistik unter Einbeziehung vorhandener amtlicher Datensysteme und Statistiken
1993
Beratungsprojekt im Auftrag der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
Hilfen für von Wohnungslosigkeit bedrohte und betroffene Haushalte und zum Aufbau einer Integrierten Fachstelle zur Vermeidung und Behebung von Wohnungslosigkeit am Beispiel des Landkreises Nienburg/Weser
1991–1992
Forschungsprojekt im Auftrag des Diakonischen Werkes, Hannover
Armut in Bremen
1991–1992
Forschungsprojekt im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege Bremen
Aufbau eines Dokumentationssystems für die Wohnungslosenhilfe in Niedersachsen
1992
Beratungsprojekt im Auftrag des Evangelischen Fachverbandes Wohnung und Existenzsicherung, Hannover
Beschäftigungsmaßnahmen für arbeitslose Jugendliche – das Hybridflugzeug
1991
Gutachten im Auftrag der Hans-Wendt-Stiftung, Bremen
Obdachlosigkeit in Europa
1991
Forschungsprojekt im Auftrag der Fédération Européenne d'Associations Nationales travaillant avec les Sans-Abri (FEANTSA), Brüssel
Quantitative Dimension von Wohnungslosigkeit und zu Wohnbiografien allein stehender Wohnungsloser in Niedersachsen
1989–1991
Forschungsprojekt im Auftrag des Evangelischen Fachverbandes für Nichtseßhaftenhilfe e.V., Hannover
Der Bremer "Kurden-Erlass" und die Migration politischer Flüchtlinge nach Bremen
1990
Forschungsprojekt im Auftrag der Zentralstelle für die Integration zugewanderter Bürgerinnen und Bürger, Bremen
Quantitativer und qualitativer geriatrischer Rehabilitationsbedarf in Bremen am Beispiel des Zentralkrankenhauses Bremen-Nord
1989–1990
Forschungsprojekt im Auftrag des Senators für Gesundheit, Bremen
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